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Abenteuer jagdgebrauchshundwelpe


Minze
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Abenteuer jagdgebrauchshundwelpe

Beitragvon Minze » Mo 2. Okt 2017, 12:25

Ich habe diesen Artikel gelesen und als gut empfunden. Da ich mich ja auch zu dem Thema viel im netz herumtreibe und dadurch auch auf spezielle Foren treffe, habe ich diese Wichtigkeit, die hier beschrieben wird auch schon erlebt.
Aber auch bei anderen gebrauchshunderassen geht es oftmals ähnlich zu. Als die Freundin mit der am. Bulldog nach Rottweiler und am. Bulldog Züchtern suchte, traf sie auf ähnliches (gerade was Informationen von der Seite des Züchters angeht)
http://www.sitzplatzfuss.com/abenteuer- ... auchshund/

Anakin
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Re: Abenteuer jagdgebrauchshundwelpe

Beitragvon Anakin » Di 3. Okt 2017, 20:24

Krass, aber irgendwie nicht überraschend. Hattest du mit Nova bzw. sie zu bekommen auch solche Probleme? Jetzt erinnere ich mich, dass du mal eine Frage gestellt hattest, wie es wäre, wenn der Züchter zwar gute Hunde hätte, man aber menschlich/mit seiner Einstellung nicht übereinstimmt, sowas war das doch, oder? Ich hoffe, ich verwechsle jetzt nichts.

Schlundi
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Re: Abenteuer jagdgebrauchshundwelpe

Beitragvon Schlundi » Mi 4. Okt 2017, 10:57

Der Artikel ist interessant.
Scheint ja echt so eine eigene Welt zu sein.
LG Schlundi
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Minze
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Re: Abenteuer jagdgebrauchshundwelpe

Beitragvon Minze » Mo 9. Okt 2017, 17:40

Stimmt ich errinnere mich daran, diese Frage gestellt zu haben. Bei der Suche nach der richtigen Rasse, habe ich einige Rasse Foren durch forstet und fand es ziemlich heftig wie da mit nicht Jägern umgegangen wird. Bei der Suche nach dem richtigen Wurf gab es auch einige Züchter die ich nicht so prickelnd fand. Wenn die Welpen nur auf das Thema Jagd geprägt aber keine alltagsgeräusche kennen. Wenn der ganze Wurf nur draußen aufgezogen wird und das Haus nicht kennt, wäre es eine krasse Umstellung wie der Hund dann bei mir lebt.
Ich verstehe dass Jagdhunde auf die Jagd geprägt werden, aber es gibt eben auch andere wichtige Bereiche. Ich habe also einen Züchter gesucht, der ähnlich seine Hunde hält, wie ich es mache. Dabei war es mir egal ob es fci oder sonstige Papiere sind. Bestimmte Untersuchungen sind mit wichtig, eine gute umfangreiche Prägung, eine gute Beziehung zu den Hunden und nicht ständig Welpen.
Gerade den Weimaraner habe ich in meiner Zeit in Frankfurt habe ich einige Weimaraner in nicht Jäger Hand kennen gelernt, genauso wie vizslas und deutsch kurzhaaR. Mit dem Kurzhaar habe ich ja auch gearbeitet, da sein Halter ihm nicht gerecht wurde. So tolle Hunde. Ein Traum. Und da ich die Erfahrung machte, dass es Durchaus geht, mit viel Wille und Schweiß, war es klar dass früher oder später sowas einziehen wird. Gut es gab noch mehr Gründe, aber dass führt jetzt zu weit.

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Re: Abenteuer jagdgebrauchshundwelpe

Beitragvon Coffy » Sa 16. Dez 2017, 15:34

Toller Artikel :daumenhoch: Den habe ich gleich mal auf meiner FB Seite gepostet.

Ich war ganz zu Angangs meiner Thailand Zeit im Weimaraner Forum. Mir ging es ebenso wie der Dame in dem Artikel. Der virtuelle Teerkübel wurde über mir ausgeleert und viele wussten über Dinge zu berichten die ich nicht erlebt hatte.
Meine Hundetrainerin lag mir immer in den Ohren das ich Cooper mit 2 Jahren abgeben müsste da ich nicht mit ihm zurecht kommen würde, das er beißen würde und ich ihm nicht gerecht werde. Das war so schlimm - es glich einer Hirnwäsche - das ich heulend zu Hause saß und nicht mehr wußte was ich machen sollte. Ich war ja ein Nichtjäger und dumm wie Bohnestroh bei dem Kaliber der ausgerechnet noch aus einer Dissidenzzucht stammt. Nein! ich war einem Weimaraner nicht würdig und Cooper würde es mir schon zeigen.
Um es kurz zu machen: Ich habe auf meinen Bauch gehört, Cooper vertraut und bin auch ohne deren Zurechtweisungen meinen eigenen Weg gegangen. Cooper und ich waren ein Dreamteam das Nichts und Niemand erschüttern konnte. Ich bin mit ihm durch Hunderudel die kläffend und angreifend auf uns zu kamen. Auch mal ne Gang Dobermänner umkreisten uns. Aber wir gingen stolz erhobenen Hauptes in Gottes Vertrauen da durch und nichts geschah. Ich habe Cooper nicht oft gemaßregelt, Kunststücke brauchte er nicht um glücklich zu sein, unsere gemeinsamen Spaziergänge in denen wir gemeinsam die Gegend erkundeten waren ihm wertvoll und wichtig. Er konnte fast immer ohne Leine laufen und am Ende des Tages lag er satt und glücklich auf dem Sofa. Bei mir als Nichtjäger der mehr Liebe als Strenge gab.
Liebe Grüße
Coffy

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Re: Abenteuer jagdgebrauchshundwelpe

Beitragvon Minze » Sa 16. Dez 2017, 17:10

Es ist immer wieder erstaunlich wie viele Leute meinen einen besser einschätzen zu können ohne einen wirklich zu kennen. Wahnsinn. Gerade im Internet geht es wirklich leicht jemanden dumm anzufahren. Bei gebrauchshunden ist es so, dass ein Weimaraner nur glücklich ist, wenn er jagen darf und ein border Collie hüten darf. Dass es auch anders gut geht zeigen diversen Erfahrungswerte. Aber hey Hauptsache wichtig sein. Klar es geht auch oft genug schief aber wer Lust hat und die Energie hat, hat gute Karten, dass es gut ausgeht. Tja und was Trainer angeht... gerade in hundevereinen gibt es auch genügend die wirklich wissen von anno dazumal vermitteln und Dominanz und rudelführer sein bei jedem Satz nennen oder umsetzten wollen. Da vertrauen neu Halter dem Trainer und bekommen teilweise echt haarsträubende Tipps.


kuchnie na wymiar Czeladź

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