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Silvester und Angsthunde


ameise
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Silvester und Angsthunde

Beitragvon ameise » Sa 9. Dez 2017, 17:27

Mein Elvis ist ja der Schisser hoch 10 wenn es um Knallgeräusche geht. Silvester also der totale Horror!
Ich würde ihm dieses Mal gern was gegen seine Riesenangst geben was auch wirklich hilft. Er leidet vom ersten bis zum letzten Böller- das heißt mindestens 3 Tage lang und unter Umständen noch viel länger!

Habt ihr einen guten Tipp?
Gebt ihr euren Hunden was? Wenn ja, was hilft wirklich?
Zylkene und Adaptil haben wir schon erfolglos ausprobiert. Auch Bachblüten bringen nicht wirklich viel...

Bob
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon Bob » Sa 9. Dez 2017, 17:50

Das ist schwierig glaub ich. Denn alles andere lähmt nur den Hund und er bekommt trotzdem Angst in der es ihm dann noch schlechter geht, weil er das Gefühl hat nicht wegzukönnen und noch angreifbarer zu sein.
Ich kenne ein paar Leute die geben Eierlikör, dass die Hunde entspannter sind. Aber ob das wirklich so gut ist?
Das schlimmste finde ich immer diese Knaller vor und nach Silvester. Die kommen so überraschend und man weiß nie wann und wo. Wäre es nur eine Stunde in der Nacht (was ich auch ätzend finde) könnten die Hunde glaub ich besser damit umgehen.
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon ameise » Sa 9. Dez 2017, 18:14

Ja genau! Mit einer begrenzten Zeit von von mir aus 22 Uhr bis 3 Uhr könnte ich leben aber genau das unerwartete extra Geböllere macht Elvis so fertig, dass er tagelang verstört ist und nicht mehr entspannt raus kann vor lauter Angst es knallt wieder irgendwann irgendwo...

Bob
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon Bob » Sa 9. Dez 2017, 18:19

Ich kenne das leider auch nur zu gut. Bei Sally und Linus war es auch ganz schlimm. Die 3 jetzt haben zwar auch Angst, aber im Normalfall wird hier nicht so viel geknallt davor und danach. ich sehe aber auch zu, dass ich am 1.1. sehr früh schon raus gehe, dass die Hunde bist die ersten Menschen wach werden schon müde sind.
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon *coookiie* » Sa 9. Dez 2017, 18:39

Gegenkonditionierung und Desensibilisierung klappt nicht? Management in den Tagen um Silvester? (Kaum Gassi, Höhle bauen im isoliertesten Raum, Radio ständig laufen lassen, Rolläden runter etc.)

In wirklich schlimmen Fällen - Xanor, ein Tranquilizer. Schlucken Menschen auch, geiles Zeug, da ist dir wirklich alles egal. Bei gesunden Hunden, Leber und Niere müssen in Ordnung sein, im Zweifel vorher ein Blutbild machen. Dosierung unbedingt mit TA besprechen und vorher einmal mit einer halben Dosis einen Testlauf machen.
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon ameise » Sa 9. Dez 2017, 19:39

Elvis hockt zitternd in seiner Box und raus will er gar nicht. Ich muss aber mit ihm Gassi gehen weil er sein Geschäft nicht in seinem Revier/Garten verrichtet.
Dann muss ich furchtbar aufpassen dass er mir nicht abhaut wenn wieder einer meint um 5 schon oder wieder knallen zu müssen... von der Leine lassen kann ich ihn nicht - was zur Folge hat, dass ich länger mit ihm gehen muss bis er sich entleeren kann... das ist echt Stress für den armen Hund!

Letztes Jahr hat es nachmittags am 2. Januar geknallt als ich seinen Haufen weg machte - er riss sich los und rannte durchs ganze Dorf nach Hause! Über Straßen! Ich bin schier gestorben vor Angst!

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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon ameise » Sa 9. Dez 2017, 19:40

Das geile Zeug (Tranquilizer) :lachen: werd ich ihm bei seinen ganzen Empfindlichkeiten wahrscheinlich wohl besser nicht geben :gruebel:

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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon Kräutergeist » Sa 9. Dez 2017, 19:53

Also erstmal würde ich den kleinen Angsthasen dann unbedingt doppelt sichern - also mit Halsband und Sicherheitsgeschirr, dann kann er sich zumindest schon mal nicht panisch irgendwo rauswinden und du kannst ihn zur Not einfach festhalten, dass er nicht losrennt.

Kiki wurde knallhart desensibiliseit damals wohl. Ich war ja nicht da, hat ja der Vater vom Ex gemacht Jaaaaahre bevor wir uns kennen lernten.
Also wirklich angebunden und dann gab es Knaller, bis sie sich nicht mehr aufgeregt hat. Vor Knallerei hatte sie nie mehr Angst. Das ist aber natürlich schon sehr rabiat meiner Meinung nach und auch nicht mein Mittel der Wahl. Aber ich denke im Prinzip ist sowas eine gute Sache - man muss es aber natürlich zeitig anfangen.
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Susan
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon Susan » Sa 9. Dez 2017, 20:51

Ich glaubte auch Jahre das es nur Medikamente gibt die den Hund lahmlegen und er trotzdem alles mitbekommt. Das ist definitiv falsch. Es gibt ein Medikament das den Hund definitiv nicht lahm legt sondern ihm nur die Angst nimmt. Wirkt so wie bei uns Antidepressiva z.B. Ich weiss nicht wer irgendwann das Gerücht von nur lähmenden Medikamenten im www in die Welt setzte. Hätte ich früher von diesem Medikament gewusst, hätte Bonny nicht nur ihr letztes Silvester relativ entspannt durchleben können. Sie hatte Jahre extrem gelitten durch ihre heftige Panik. Sollte Happy je eine starke Angst was Silvester angeht entwickeln, greife ich auf jedenfall wieder zu genau diesem Präparat, Dr Rückert bezeichnet es im Artikel als sein Favorit.

http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/de ... 3&ID=19740

Mal ein kurzer Auszug aus dem Text, darf kopiert werden usw.:

So, widmen wir uns nun den extremen Fällen, die wir weiter oben schon eingegrenzt und definiert haben. Alle Besitzer(innen) von Tieren, die ihre Angst noch kontrollieren können bzw. durch die angeführten Maßnahmen der milderen Art halbwegs zurecht kommen, können an dieser Stelle eigentlich aussteigen. Jetzt geht es um Hunde, bei denen es so schlimm ist, dass man mit ihnen an Silvester stundenlang über die Autobahn gondelt oder gleich einen Kurzurlaub in einem völlig einsam gelegenen Hotel bucht.

Letztes Jahr habe ich für diese Extremfälle die zeitlich begrenzte Anwendung von Benzodiazepinen wie Diazepam oder Alprazolam (mein Favorit) empfohlen. Benzodiazepine sind im Gegensatz zum oben erwähnten Acepromazin tatsächlich anxiolytisch, also angstlösend, und werden vom Patienten als entsprechend wohltuend und stressmindernd wahrgenommen. Diese Medikamentengruppe gilt auch als sehr anwendungssicher. Wieder im Gegensatz zu Acepromazin kann es bei Benzodiazepinen eigentlich nicht zu bedrohlichen Kreislaufdepressionen kommen. Das zweifellos vorhandene Suchtpotential der Benzodiazepine spielt bei einer so kurzen Anwendungsdauer und bei Patienten, die nicht selbst über die fortgesetzte Einnahme entscheiden können, nicht die geringste Rolle.

Eine Alternative zu Benzodiazepinen, die unter Kolleginnen und Kollegen als gut wirksam gilt, mag das Antiepileptikum Imepitoin (Handelsname "Pexion") darstellen. Ich habe damit bisher keine eigenen Erfahrungen gemacht. Mit der Gabe muss allerdings in sich steigernder Dosierung bereits fünf Tage vor Silvester begonnen werden. Da das Präparat für die Behandlung der Epilepsie zugelassen ist, handelt es sich bei der Anwendung gegen Geräuschangst um einen sogenannten Off-Label-Use.
Liebe Grüße Susan
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon *coookiie* » Sa 9. Dez 2017, 21:43

Genau, Xanor ist Alprazolam.

Ich weiß jetzt nicht was du mit Empfindlichkeiten meinst. Der Hund muss organisch gesund sein. Und wie gesagt, nach tierärztlich besprochener Dosis erstmal die Hälfte davon ausprobieren.

Bezüglich seines Geschäfts, bevor du ihn panisch durch die Gegend schleifst, doppet gesichert in den Garten, nur ganz kurz. Wenn er dringend muss wird er das schon machen.
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon trini » So 10. Dez 2017, 14:35

Hast Du vielleicht die Moeglichkeit Dir ein Thundershirt auszuleihen, um im Vorfeld mal zu testen, ob Elvis es mag und damit zurecht kommt. Hilft bei einigen Hunde sehr gut, Anderen hilft es nicht. Der Hund einer Freundin uebersteht damit gut Silvester, frueher gab es ein Pinnchen Eierlikoer.
Zuletzt geändert von trini am Mo 11. Dez 2017, 18:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon Bob » So 10. Dez 2017, 16:02

Diazepam usw. entspannen und lähmen nicht, dass stimmt. Und bei einer Kurzzeitigen Anwendung dürfte es den Nieren usw. auch nicht schaden.
Leider verwenden bei Silvesterangst TÄ eben immer noch das Acepromazin, daher kreist das noch durchs Netz, denke ich.
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon Susan » Mo 11. Dez 2017, 09:11

Bonny bekam es ja auch trotz Leberkrebs. Sie vertrug es wirklich gut, bekam es 3 Tage. :smile:

Statt eines Thundershirts kann man auch einfach elastische Binden nehmen und nach Anleitung, findet man reichlich im Netz, anlegen. Hier brachte das Thundershirt eher mässigen Erfolg.
Liebe Grüße Susan
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon Koerbchen » Di 12. Dez 2017, 12:52

Danke Geli für den Hinweis!
Der Artikel von Tierarzt Rückert ist sehr hilfreich für mich.
Ich werde es mal mit Zylkene versuchen, zur Not ist auch ein Eierlikörchen da.
Mit Zylkene fange ich schon eher an, denn bei uns geht die Böllerei schon zwischen Weihnachte und Neujahr ganz mächtig los.
Mit Zylkene habe ich bei einem Pflegehund gute Erfahrungen gemacht, also probier ich es mal bei Vicky damit.

Später werde ich euch berichten wie die Dame über Silvester gekommen ist.

Viele Grüße Körbchen - Heidi

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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon ameise » Di 12. Dez 2017, 16:09

Elvis hat zig Allergien und laut Tierheilpraktikerin sind Nieren, Leber, Herz... gereizt dadurch. Also sollte er nichts einnehmen was die Organe belastet um zu vermeiden dass sich da was festsetzt was dann früher oder später zur Erkrankung führt oder so ähnlich...
Er kriegt seit Monaten schon Bachblüten weil er so ein Schisser ist aber ich merke keine Besserung :rolleyes:
Einwickeln hab ich schon probiert. Macht ihn panisch. Vor Gewitter hat er z.B. gar keine Angst aber er ist wohl neben einem Schießplatz aufgewachsen bis er zu uns kam und hat da wohl was falsch verknüpft bekommen...
Doppelt gesichert ist er immer. Er schafft es sich aus Halsband und Geschirr gleichzeitig zu winden und das alles nützt halt nichts, wenn er in einem unerwarteten Moment an der Leine ruckt vor Schreck weil ein Idiot geknallt hat und Elvis einem dann die Leine aus der Hand reisst.
Man nicht immer zu 100% aufmerksam sein.

Natürlich gehe ich nur kurz mit ihm in den Garten aber ercmachtdort sein Geschäft nicht, auch nicvt wenn er muss. Er kann das ewig einhalten und hat dann hinterher wieder tagelang Verdauungsprobleme, was ich gern vermeiden würde.
Es ist echt schwierig!

Ich werd den Tierarzt fragen was er ungefährliches für Elvis empfehlen kann. Jetzt bin ich Dank euch ja etwas schlauer was es da so alles gibt.

Bob
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon Bob » Sa 16. Dez 2017, 22:44

Wenn du von den Bachblüten gar nix merkst, könnte es sein das es nicht die richtigen sind. Was mir noch einfällt, ein guter THP sollte ein passendes Mittel finden. Dass hilft bei meinen auch, wenn es das richtige passende Mittel ist.
Was mir aber noch einfällt, ist Akkupunktur. Wenn man da jemand gutes findet, der die richtigen Punkte durch Abtasten der Meridianen herausfindet. Meine Sally, ging mal ganz ganz lange nicht mehr vom Hof, egal was ich gemacht habe, sie hatte so schlimm Angst. Wenn es mittags um 15 Uhr Gewitterte, bekam ich sie frühstens am nächsten Morgen wieder unterm Bett vor und das auch nicht freiwillig. Durch die Akupunktur bekam sie wieder eine ganz andere Lebensqualität. Ich hab sie dann immer kurz vor Weihnachten, oder zwischen den Jahren Akupunktieren lassen und das hat es ihr so sehr erleichtert.
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Re: Silvester und Angsthunde

Beitragvon ameise » Sa 16. Dez 2017, 23:23

Gar nichts kann ich jetzt nicht sagen. Immerhin konnte er mit der letzten Pflegehündin lockerer umgehen jnd war kaum eifersüchtig obwohl sie ihn zuerst nicht leiden konnte und sich immer zwischendrin drängen wollte. Also so im Nachhinein hat er es besser verkraftet wie sonst während sie da war, aber jetzt wo sie weg ist scheinbar schlechter...
Ich glaube schon dass die Bachblüten daran beteiligt waren :gruebel:

Für Silvester muss es aber vielleicht tatsächlich eine andere Mischung sein.

Akkupunktur halte ich bei Elvis für undenkbar. Er lässt sich von uns daheim gern streicheln usw. aber Andere vor allem außerhalb unseres Hauses dürfen ihn nicht anfassen. Da weicht er aus und geht weg. Beim Tierarzt wird er panisch. Selbst von uns will er er sich nicht anfassen lassen wenn man z.B. eine Zecke entfernen will, was im Fell nachschauen oder z.B. als er die roten Pfoten hatte Öl oder Puder auftragen will. Sowas versucht er zu vermeiden und er flieht wenn er kann oder wehrt sich mit zappeln und Fluchtversuchen.


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