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Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

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*Geli
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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon *Geli » Fr 10. Nov 2017, 09:26

Mir geht ja die süße Chili nicht aus dem Kopf. Sie paßt jetzt nicht unbedingt in dein Beuteschema, Ameise, ist auch 1 cm drüber, aber ich stell sie trotzdem mal ein.

http://www.freundeskreis-bp.de/detail.p ... 09a9cb663a
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dass etwas Sinn hat - egal, wie es ausgeht.

Schlundi
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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon Schlundi » Fr 10. Nov 2017, 10:32

Die ist ja wirklich süß! :love:
LG Schlundi
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ameise
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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon ameise » Fr 10. Nov 2017, 15:24

Dankeschön!
Ich finde Chili schon süß. Mein Tuli war auch so ein Miniatur-Schäferhund. Im Grunde habe ich kein richtiges Beuteschema bzw. hab ich das aufgegeben weil was mkr optisch gefällt nicht zu meinen Interessen passt, und was vielleicht zu uns passt nicht zu Elvis passt, keine Katzen mag oder ein Pudelmix ist...
Was ich sagen will ist, die Rasse und Optik ist zweitrangig. Es muss mit Elvis und der Katze harmonieren.
Elvis will keinen Hund der dauernd mit ihm spielen will und ihm auf den Keks geht. Sein neuer Kumpel muss verstehen wann er seine Ruhe will und ihn dann in Frieden lassen können. Und es sollte nicht nötig Sein dass Elvis das sehr deutlich einfordern muss.
Er sollte fähig sein, Elvis der scheinbar das geborene Mobbing -Opfer ist, so zu akzeptieren wie Er ist und nicht dominant oder aufdringlich sein.
Mit Hütehunden harmoniert er halt am besten aber das bedeutet nicht dass er nicht mit einer anderen Rasse klar kommt. Neulich haben wir nen ELO getroffen. Den möchte er auch.
LG

ameise
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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon ameise » Mo 20. Nov 2017, 10:22

So nun haben wir uns doch mal einen Mini -Aussie angeschaut. Eine 1,5 jährige Hündin von eher ruhigem Temperament, gemütlich, souverän, freundlich, unkompliziert und sozial. Mit den Hunden hat es auf Anhieb gepasst. Sie war Elvis sofort sympathisch, das merkte man gleich. Er war nicht wie üblich skeptisch und verhalten, sondern ging gleich schwanzwedelnd freudig aber vorsichtig auf sie zu - also nicht frech oder aufdringlich. Sie genauso auf ihn. Der Spaziergang verlief harmonisch, sie fegten nach kurzer Zeit über die Wiesen - was Elvis eben nur mit Hütehunden macht und sonst immer erst lange braucht bis er warm wird. Sie spielten kurz und rannten weiter..., konnten aber auch schnüffelnd nebenher gehen, sich sogar Mauselöcher und Leckerli teilen! Nur als ich die Dame in den Kofferraum lockte und sie der Box in der Elvis saß zu nahe kam, knurrte er ein bisschen. Seine Box ist sein heiliger Rückzugsort. Hat sie auch verstanden. Dann hüpfte er wieder raus und sie rauften wild, aber nicht böse. Irgendwann wollte Elvis bei ihr aufsteigen. Ich denke ihm wurde es einfach zu viel - alles neu, fremder Hund, fremder Ort... ich hab das als Übersprungshandlung gewertet und ihn in seine Box getan, was ihm glaub ich recht so war.
Neulich in der Hundeschule war die gleiche Situation mit einer jungen Collie -Hündin und da wertete die Hundetrainerin das auch so.
Trotzdem alles gut. Es waren keinerlei Aggressionen im Spiel!

Die Halter der Hündin waren aber verunsichert und dachten wohl dass das keine idealen Voraussetzungen wären... Ich finde es hätte super gepasst! Ist doch normal dass die mal so reagieren und sowas pendelt sich doch ein - oder?

Naja mein Mann und meine Tochter konnten aber eh keinen Draht zu der Hündin finden. Sie war ihnen zu plüschig und sie fanden die blauen Augen zu durchdringend und außerdem wollten sie lieber was noch Kleineres (Jack Russell oder Dackel -Größe). So kleine Hütehunde gibt es aber nicht :shifty:
Ehrlich gesagt gingen Ihnen auch die Halter auf den Keks und das konnten sie irgendwie nicht so ganz überspielen. Ich kann es ja verstehen. Die redeten ununterbrochen und hatten genaue Vorstellungen wie wir das dann mit ihr bei uns machen sollten und was wir bieten müssen was sie nicht können usw... Wir könnten ein artgerechtes Zuhause bieten, aber es ging auch um so Sachen wie dass die Terassentür offen sein muss, dass der Hund allein in den Garten kann :rolleyes: - das mach ich nicht. Mein Garten ist nicht komplett eingezäunt, wir wohnen an einer Straße und ich habe eine Main Coon, die nicht raus darf. Daher gehe ich immer mit raus in den Garten und die Tür ist zu.
Ich fand die Leute im Gegensatz zum Hund auch ziemlich anstrengend.
Sie waren halt nett und haben es übertrieben "gut" gemeint...

Jedenfalls wollen 2 meiner Familienmitglieder einen ganz kleinen Hund, einem ist es egal und mir ist nur wichtig dass er nicht größer als Elvis ist. Folglich muss ich mich wieder neu orientieren. So langsam nervt mich das. Für Elvis und mich hätte es gepasst.

Habt ihr eine Idee was da passen könnte? Ich bin ja flexibel, aber Elvis braucht was vom Grundwesen her eher ruhiges, souveränes, was aber draußen auch rennen und abgehen kann. Es muss sein Bedürfnis nach Ruhe akzeptieren wenn er sich zurückzieht und darf nicht dominant oder aufdringlich sein, wohl aber im normalen Rahmen verspielt und anhänglich ihm gegenüber.
Meine Tochter will was zum kuscheln ohne viel Plüsch und mein Mann was, das noch dazu in den Kofferraum passt wenn wir Elvis und Urlaubsgepäck eingeladen haben. Sohnemann ist es Wurscht und allgemein muss der Hund gelegentlich bei alpinen Bergwanderungen mithalten können, auch mal am Fahrrad nebenher laufen und gern lange spazieren gehen. So nen Kleinen kann man ja auch mal in den Rucksack stecken :ka: :lachen:
Ich weiß, das sind schwierige Anforderungen aber vielleicht fällt einem von euch dazu was ein, dass natürlich abgesehen vom individuellen Wesen her, da ansatzweise passend erscheint.
Ein Zwergpinscher-Mix vielleicht, Chihuahua oder sowas? :gruebel:
Wie gesagt - mir wäre der Aussie recht gewesen , aber ich bin flexibel und komme mit nahezu allen Rassen zu recht.
Für Vorschläge bin ich dankbar!

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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon Minze » Mo 20. Nov 2017, 10:31

Da Elvis nicht ganz einfach bei der hundewahl ist, würde ich mich eher nach seinen Wünschen richten. Klar alle sollen den Hund mögen, aber nur weil es optisch nicht passt, finde ich es schade wenn es jetzt ein ganz anderer Hundetyp sein musss. 5 Personen müssen mit dem Hund glücklich sein. Aber vielleicht sollte die Person, die sich hauptsächlich kümmert und Elvis bestimmen in welche Richtung es geht. Was ist mit einem ratonero?

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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon Hope » Mo 20. Nov 2017, 10:32

Russkie toy Terrier... Oder ein papillon?
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Kräutergeist
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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon Kräutergeist » Mo 20. Nov 2017, 10:40

Ich seh das wie Minze.
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ameise
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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon ameise » Mo 20. Nov 2017, 10:58

Danke Minze! Ich stimme dir zu... Aber eigentlich möchte meine Tochter dass es ihr Hund wird. Sie ist fast 17, hat hier als Mit-Pflegehundbetreuerin hinreichend Erfahrung und ich traue ihr das auch zu. Trotzdem wird sie mit Abi etc... weniger Zeit mit dem Hund verbringen als ich. Sie wird einmal die Woche Hundeschultraining übernehmen, mal zu Hause ein paar Tricks und Übungen machen und die kurze Morgenrunde mit dem Hund erledigen. Die großen Runden und die häufigen Hundekontakte, den Alltag werde hauptsächlich ich übernehmen. Das mach ich auch gerne, ich will ja auch einen zweiten Hund. Wenn meine Tochter aber keinen Draht zu dem Hund hat, wird sie nicht mit ihm arbeiten wollen. Ihr täte das aber sicher gut. Ein Hütehund scheint wohl nicht ihr Ding zu sein. Es ist nicht nur die Optik. Sie braucht auch keine bestimmte Rasse - es muss irgendwie funken meint sie aber zu viel Fell will sie halt nicht und klein soll es sein. Sie denkt ein Stück weit voraus - falls sie mal auszieht, studiert usw... dass sie den Hund evtl. mitnehmen könnte, eine Wohnung findet und den Hund auch mitnehmen kann wenn sie unterwegs ist - natürlich nicht in die Disco oder als Handtaschenhund! Sie ist sehr sportlich und ihre Zukunft wird vermutlich eher auch in diese Richtung gehen.
Mit kleinen Hunden hat man es in dem Sinn schon einfacher.

Elvis mag alle Hütehunde und da passt es in der Regel am besten bzw eigentlich immer, aber er kann auch mit anderen Hunden - meistens geht die Abneigung ja nicht von ihm aus. Vor größeren oder aufdringlichen hat er halt Angst und Hibbelige, Wilde sind ihm zu stressig. Da ist er schnell gereizt und zieht sich zurück. Das muss man ihm ja nicht antun. Die Wassserhund/Pudelartigen mag er z.B auch.
Ratonero könnte ich mir vorstellen wenn er eher ein ruhigeres Gemüt hat. Papillon und Russkie kenn ich keinen. Wo ist denn der Unterschied zwischen Russkie, Prager Rattler und Zwerg/Rehpinscher? Sind die nicht recht ähnlich? Hab mich mit denen noch nicht befasst.
Chihuahua, vorausgesetzt sie sind erzogen und werden wie ein Hund behandelt, nehme ich immer eher als angenehm und nicht zu wild und aufdringlich, aber sportlich wahr. Ich kenne aber keinen so gut dass ich das wirklich beurteilen kann.

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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon Kräutergeist » Mo 20. Nov 2017, 11:57

Die Russen, die Prager und die Pinscher ähneln sich je nach ausführung optisch - ja. Aber Charakterlich?

Ich hab jetzt nur mal geschaut, was so im Standard steht.

Russischer Toy
VERHALTEN/CHARAKTER (WESEN)
Lebhaft, sehr freudig, nicht ängstlich oder aggressiv. Das Verhalten ist deutlich verschieden zwischen Rüden und Hündinnen.


Was auch immer in diesem fall der zweite Satz heißen mag.

Der Russische Toy wurde ja ursprünglich aus dem Englischen Toy Terrier herausgezüchtet. Also hab ich da auch noch mal geschaut.
VERHALTEN /CHARAKTER (WESEN)
Kleinhund mit typischen Terrier-Eigenschaften. Wachsam, durch sein Auftreten deutlich machend, warum er sich in früheren Zeiten beim Rattenbeißen auszeichnen konnte; niemals übermäßig nervös.


Prager Rattler
Auch der Prager Rattler ist ja des Namens nach schon ein Hund, der gern dafür hergenommen wurde um Schädlinge kurz zu halten.

Verwendung
Sein ausgezeichnet entwickeltes Geruchsvermögen, seine geringe Größe und seine schnelle Bewegung machen die Verwendung bei der Jagd auf Ratten und Wanderratten möglich, hauptsächlich ist der Prager Rattler heutzutage aber Gesellschaftshund.
Wesen
Den Hund zeichnet sein ausgeglichener Charakter aus. Er ist temperamentvoll, beweglich, aufmerksam und konzentriert sowie spielfreudig und sehr gutmütig.


Zwergpinscher
Sind soweit ich weiß auch Rattler im weiteren Sinne.

Der FCI-Standard sagt:
VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN)

Lebhaft, temperamentvoll, selbstsicher und ausgeglichen. Dies alles macht ihn zu einem angenehmen Familien- und Begleithund.


Wikipedia sagt
Wesen
Der Zwergpinscher ist ein sehr anhänglicher Hund und neigt dazu, sich einer einzigen Person eng anzuschließen. Er ist von großer Neugier mit ausgeprägtem Bewegungsdrang. Unterbeschäftigt neigt diese Rasse zu Nervosität. Daher müssen sie sowohl geistig als auch körperlich ausreichend gefordert werden. Dies kann mit Wanderungen, längeren Ausflügen, aber auch Hundesportarten wie Agility oder Dogdancing erreicht werden. Vom Charakter ist der Zwergpinscher sehr aufmerksam und hat eine niedrige Reizschwelle.


Wobei ich sorge hätte auf Grund des Größen/Gewichtsunterschiedes beim rumtoben.
Die drei Rassen liegen alle schätzungeweise deutlich unter dem was Elvis so wiegt. Die Russen haben max 3 kg, die Tschechen 2,7 bis 3,6 kg und die Pinscher immerhin 4 - 6 kg.
Da geht eben schneller mal was kaputt aus versehen.
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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon Hope » Mo 20. Nov 2017, 12:21

Heike mit Collie Hündin Mia hat ja nen russkiy :)
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Kräutergeist
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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon Kräutergeist » Mo 20. Nov 2017, 12:24

Ja, ich weiß. Ich seh das immer auch Facebook und finde die beiden zusammen einfach herzig :love:
Aber ich denke es kommt da eben auch auf den Charakter an - da wollte ich das lieber nicht unausgesprochen lassen, dass es eben blöd werden kann wenn einer drüber stolpert, sag ich mal.
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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon Terri_Lis_07 » Mo 20. Nov 2017, 14:08

So da du es angesprochen hast dass Elvis die mag und ich momentan viel mit diesen Kerlen zu tun hab werf ich Mal nen kleinen Pudel in den Raum. :zwinker:
Die sind unkompliziert, für jeden Scheiß geeignet, können total putzig sein, das Fell ist variabel je nach Frisur und vor allem wenn gebaden wunderbar flauschig. Davon abgesehen gibt's die in allen möglichen Farben, Größen und jeder hat individuell nen total genialen Knacks. Im Sinne von dass es ganz nette Clowns sein können.
Wäre halt latürnich die Frage ob der Familie so ein possierliches Tierchen optisch in Frage kommt.

Ansonsten vielleicht ein kleiner Chinamann ( muss ja kein Hairless sein wenn es die als Powderpuff gibt :mrgreen: ) oder etwas Richtung Malteser in kurz gehalten ? :smile:
Liebe Grüße von Lisa und Susi

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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon ameise » Mo 20. Nov 2017, 18:58

Boah Danke für die ausführliche Hilfe Kräutergeist!
Also wegen der Größe mache ich mir weniger Sorgen. Elvis kann sich da sehr gut anpassen und ist selten zu wild - vor allem nicht mit Kleinen. Meine Schwägerin hat einen Prager Rattler. Der ist ein bisschen großmäulig drum ignoriert Elvis den meistens nur. Eine Hündin von der Sorte fände Elvis bestimmt toll. Der Rattler lebt mit einer Goldie Dame zusammen - er wurde noch nie plattgelegen, zerdrückt oder aus versehen weggekickt. :lachen:
Aber sehr klein sind die Fledermaus-Ohren-Hunde schon. Jack Russell oder Ratonero-Größe wäre schon besser.

Pudel mag ich nicht Lisa... Ich kann nicht sagen warum. Nicht mögen stimmt eigentlich gar nicht, aber ich will einfach keinen. :gruebel:

Vielleicht müssen wir einfach warten bis das Schicksal uns einen Hund vor die Tür setzt...
Wir waren gestern noch im Tierheim , aber da war nur ganz junges Gemüse und viele Rüden. Wir haben zwei Mädels Gassi geführt, aber die eine hat nach Elvis geschnappt und die andere schien mir zu jung mit ordentlich Jagdtrieb.
Naja wir haben ja Zeit.

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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon ameise » Di 21. Nov 2017, 12:29

Jetzt hab ich mal eine kleine Ratonero Dame ins Auge gefasst, von dem TSV von dem ich schon einige Pflegehunde hatte. Die würde ich dann auch erstmal in Pflege nehmen, wenn das klappt.
Ist etwas kurzfristig weil der nächste Transport schon Ende November ist - sie kommt natürlich aus Spanien und muss erst gecheckt werden. Bin mal gespannt ob es noch hinhaut.

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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon Minze » Di 21. Nov 2017, 17:29

Wow dass wäre ja echt fix. Da bin ich mal gespannt ob es harmoniert und wünsche mir natürlich auch ein paar Bilder :mrgreen:

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Re: Franz. Bulldogge versus Boston Terrier

Beitragvon ameise » Di 21. Nov 2017, 18:40

Ich schätze das haut nicht mehr hin, weil der Transport schon am Samstag ist und ich weiß nicht ob sie überhaupt schon kastriert und auf Mittelmeer-Krankheiten gecheckt ist. Wenn nicht, dann klappt das nicht in der kurzen Zeit...


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