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Was tun mit "liebeskranken" Rüden?


Kräutergeist
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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon Kräutergeist » Do 12. Mai 2016, 08:17

Ich rate mal: Impfen und Futter? :lachen:

Na, jeder hat eben eine Meinung und darf sie auch kundtun.
So lange man da angemessen drüber diskutiert, sollte das auch kein Problem sein :zwinker:

Freut mich, dass es jetzt erst mal vorbei ist und ich drücke natürlich auch die Daumen, dass es nächstes Mal gar nicht erst so schlimm wird :smile:
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Schlundi
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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon Schlundi » Do 12. Mai 2016, 10:35

Ich weiß noch eins...
Box oder nicht Box :rolleyes: :dozey:

Ameise, das ist ja schon mal schön, dass er sich jetzt wieder beruhigt hat.
Wahrscheinlich ist diese Hundedame besonders toll.
Würde mich mal interessieren, welche denn die Auserwählte ist... :love: :blush:
LG Schlundi
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RudiMentaer
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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon RudiMentaer » Do 12. Mai 2016, 11:48

Schlundi hat geschrieben:Würde mich mal interessieren, welche denn die Auserwählte ist... :love: :blush:

Sie heißt Priscilla Beaulieu
Sie wird später Elvis heiraten. Und sie werden eine gemeinsame Hündin "Lisa Marie" gebären.
Irgendwann kommt es bei Elvis aber unweigerlich zu Alkohol- und Drogenproblemen, infolge jahrelanger und hemmungsloser Einnahme von zwiespältigen Natur-Präparaten. Er wird sich nicht mehr davon erholen. Welche Rolle dabei Priscilla spielt, wird nie wirklich geklärt werden können.
Es wird zu Verschwörungstheorien und jahrelangen Gerüchten unter Hundehaltern kommen. Mittendrin wird Ameise stehen - einsam und missverstanden von der Welt. Wir sollten ihr beistehen in dieser kommenden schweren Zeit. :love:
Zuletzt geändert von RudiMentaer am Do 12. Mai 2016, 14:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Kräutergeist
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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon Kräutergeist » Do 12. Mai 2016, 13:07

:lachen: :hahah:
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Schlundi
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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon Schlundi » Do 12. Mai 2016, 14:39

Äh... ja gut äh...
Ameise, ich bedauere dich heute schon. :knuddeln:
Ich hoffe, du kannst Elvis' Schicksal noch abwenden... :smoking:

:hahah:
LG Schlundi
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trini
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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon trini » Do 12. Mai 2016, 19:04

Sowohl Einstein als auch Spunky hatten ihre Lieblingsfreundin, bei der sie mal ein paar Tage durch den Wind waren und Futter verweigert haben. Bei Herrn Stein wurde es uebrigens mit dem aelter werden deutlich weniger. So abwegig finde ich die 2 Jahre nicht, wenn man seine Vergangenheit betrachtet. Der musste sich erst einmal mit anderen Dingen beschaeftigen. :smile: Herr Stein hatte seine schlimmste Phase auch erst mit ca. 1,5 Jahren. Danach wurde es deutlich besser.

Ich wuerde erst einmal nicht kastrieren lassen (wuerde es aber nach den Erfahrungen mit Bungee immer versuchen zu vermeiden). Lass ihn erst einmal richtig erwachsen werden.

LG
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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon ameise » Sa 14. Mai 2016, 20:11

:lachen: Elvis wird keine Priscilla heiraten und wenn kein außerordentlicher Unfall passiert auch nie Vater werden...
Seine Angebetete heißt Luna und ist ein DSH wie es im Buche steht. Also mit runtergezüchtetem Rücken und außerdem nicht sehr verträglich... Ne, solche Nachkommen müssen nicht sein. Da sind HD und Allergien ja vorprogrammiert :eek: :nono:

So schnell kommt er aber auch nicht unters Messer - der Arme :lachen:
Er würde wie gesagt wenn er jetzt häufig so leidet (und wir mit...) erstmal einen Chip kriegen und dann würde man sehen ob eine Kastration hilfreich wäre... Ich sehe nämlich ehrlich gesagt gar keinen Grund 250€ für eine Kastration zu berappen , wenn diese evtl. unnötig und nutzlos wäre.
Vielleicht lässt sich das ja auch echt mit Agnus Castus Globuli in Schach halten.

Wenn nicht kann es natürlich auch passieren, dass ich ihn erwürge wenn er wieder so eine Phase hat... :hau: oder er kommt in den Topf :essen:
Ne ne! Er bekommt noch eine Weile Schonfrist und ich gehe mal vom Besten aus. Er benimmt sich und hat kapiert dass er sich wegen sowas nicht so aufführen braucht :mrgreen:

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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon *coookiie* » Sa 14. Mai 2016, 22:20

:daumenhoch:
Laura, mit Zes und Tia im Herzen...

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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon Schlundi » So 15. Mai 2016, 15:58

Na fein! :klatsch:

Ok, also dann anstatt Priscilla eine Lunilla... :lachen:
Allerdings so Froschbein-Schäfer, also Elvis, da gibts doch Hübschere! :smoking:
LG Schlundi
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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon Kelpie » Mo 30. Mai 2016, 14:44

is zwar schon vorbei, aber vielleicht hilft es ja beim nächsten mal. (hoffe zwar nicht das es dazu kommt) ;)

Zum Homeopathischen kann ich nix sagen, dafür zum Chip.

Gwizdo bekam den mit ca. 1.5 Jahren. Er hatte draussen die Nase nur noch am Boden, ständig den Turbogang drin, entfernte sich sehr weit und war auch sehr schlecht ansprechbar. Konzentration gleich null und spielen mit anderen, wo er sonst immer spielte, wollte er grad auch nicht mehr. Ich musste ihn viel an der Leine haben, wo er mich dann einfach über die Wege gerissen hat. Ständig und überall Markieren, ja sogar auf meine Schuhe.

Ich war sowas von genervt. Spazieren war für uns beide stress pur.
Dann kam eben der Chip, da ich partou nicht kastrieren wollte.

Dieser wird ja wie der Chip unter die Haut gesetzt, geht also ganz schnell und ziemlich schmerzlos.
Nach ca. -2 Wochen sollte der dann auch wirken. Man sieht das gut an den immer kleiner werdenden Hoden :lachen: und etwa 6 Monate anhalten. (ist jedoch immer etwas verschieden)

Meine Erfahrung; ich bin sehr froh habe ich damals den Chip gewählt und würde dies immer wieder so machen. Dies hat uns über die schlimmste Zeit geholfen.
Ich hatte wieder einen normalen Hund, mit dem Spazieren freude machte. So konnte ich auch wieder vermehrt mit ihm arbeiten und er hatte keinen dauerstress mehr.

Danach hab ich den Chip einfach auslaufen lassen.
Nun wird er 7 und immer noch Intakt. Wir können ohne Probleme mit läufigen Hündinen laufen gehen, er hat sie zwar stehts im Blick, aber überdreht nicht total und hat auch nicht gross stress. Zu Hause ist er die ruhe selbst. So nach dem Motto, aus den Augen aus dem Sinn.
Einzig im Frühling, da gehen die Hormönchen ab und an etwas mit ihm durch und ich muss vermehrt etwas strenger sein, aber ich denke da kann jeder Rüdenhalter ein Lied davon singen. :zwinker:

RudiMentaer
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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon RudiMentaer » Di 31. Mai 2016, 08:04

Das ist doch mal ein schöner und nützlicher Erfahrungsbericht. Danke!
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Re: Was tun mit "liebeskranken" Rüden?

Beitragvon ameise » So 5. Jun 2016, 09:06

Ja danke für diesen Bericht! Das bestätigt mich darin es beim nächsten Mal dann auch mit dem Chip zu probieren.
Momentan sind viele läufige Hündinnen unterwegs - Elvis leckt Gras ab und zittert mit den Lefzen, markiert viel und hört nicht so gut wie sonst. Aber zu Hause gibt er wenigstens Ruhe und an der Leine geht es nach ein paar Metern dann auch. Also erträglich. Ich hoffe nur dass diese Läufigkeitssaison bald vorbei ist.... und Elvis im nächsten Jahr allgemein etwas cooler ist.

LG Ameise


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