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Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst


Anakin
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Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Anakin » Mi 21. Feb 2018, 23:13

Ich glaube, von euch ist niemand aus meiner Ecke, aber vielleicht findet ihr ja irgendetwas auf FB und Co.
Der einjährige Bordercollie-Schäfermix meiner Freundin ist am Samstag, den 17.02.2018 mit seiner Hundefreundin vom Reiterhof meiner Freundin aus auf Tour gegangen. Ein paar Stunden später kam nur die Hündin wieder heim, der Rüde ist bis heute verschwunden. Am Tag seines Verschwindens hat es hier stark geschneit.

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Rasse: Bordercollie-Schäfermix
Farbe: Schwarz mit wenigen weißen Abzeichen
Fell: Langhaarig
Aussehen: Stehohrig, langbeinig
Trägt ein rundgenähtes schwarzes Lederhalsband
Alter: ein Jahr
unkastriert
nicht gechipt
TASSO-Suchdienstnummer S2301574

https://www.tasso.net/Tierregister/Such ... 01574&lp=0

Schlundi
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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Schlundi » Do 22. Feb 2018, 09:51

Oje, da drücke ich mal die Daumen, dass ihr den Kerl wiederfindet! :smile:
LG Schlundi
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Anakin
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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Anakin » So 25. Feb 2018, 10:27

Er ist noch nicht wieder da. Es gibt möglicherweise eine Sichtung zwischen Wegscheid und Breitenberg, ca. 15 km von zuhause entfernt, schon am letzten Montag ... immer vorausgesetzt es war auch genau dieser Hund.

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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Kräutergeist » So 25. Feb 2018, 12:10

Dann drücke ich mal die Daumen, dass er es ist und man ihm schnell habhaft wird.
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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Anakin » Do 1. Mär 2018, 16:34

Charlie ist immer noch nicht wieder zuhause. Mittlerweile haben wir aber einen Hinweis, dass jemand ihn bei sich aufgenommen hat und nicht wieder hergeben will. Es gab da einen Anruf, bei dem jemand nach einigem Stocken das Dorf nannte, wo der Hund sei und dann gleich auflegte. :confused: Möglicherweise ist er unschlüssig, was er jetzt tun soll - durch die Plakataktionen und einen Zeitungsartikel weiß er mittlerweile, dass der Hund vermisst wird, aber er will ihn möglicherweise gern selbst behalten. Wir hoffen jetzt dass er sich nochmal meldet und mit sich reden lässt.

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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Schlundi » Do 1. Mär 2018, 21:09

Au weia...
Das braucht man dann noch, wenn man um seinen eigenen Hund handeln muss... :rolleyes:
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Kräutergeist
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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Kräutergeist » Fr 2. Mär 2018, 06:54

Naja, was heißt da handeln?
Ich nehme an der Hund ist gechipt und damit eindeutig einem Besitzer zuzuordnen. Er wird sicher auch Papiere zum Hund geben aus dem dies hervor geht.
Ich würde mir im Zweifel einen Rechtsanwalt zur Seite holen und sollte der Hund nicht feriweillig zurückgegeben werden, dann würde ich sogar klagen.

Man darf eben nicht einfach alles behalten, was man so findet.

I. Aneignung herrenloser Tiere

Vorschriften hierzu finden sich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). In Betracht kommt die Aneignung herrenloser Sachen, welche in den §§ 958 ff. BGB geregelt wird.

Regelungsgegenstand dieser Norm ist zwar eine Sache. Dies ist jedoch unerheblich, da gem. § 90 a BGB die Vorschriften über Sachen bei Tieren entsprechende Anwendung finden.

Gem. § 958 Abs. 1 BGB erwirbt man das Eigentum an einer herrenlosen Sache und damit auch an einem herrenlosen Tier, wenn man dieses an sich nimmt, also Besitz hieran begründet.

Voraussetzung ist nach dieser Vorschrift ist, dass die gefundene Sache herrenlos ist. Auf den ersten Blick scheint ein ausgesetztes oder entlaufenes Tier diese Anforderungen zu erfüllen. In der Regel handelt es sich hierbei um einen Fehlschluss. Herrenlos ist ein Tier nämlich nur dann, wenn es zur Zeit des Fundes keiner Person gehört, also nicht im Eigentum einer Person steht.


Letzteres ist ja nicht der Fall. Er ist Eigentum deiner Freundin und somit eindeutig wieder herauszugeben.

Es gilt ja:
1. entlaufene und ausgesetzte Tiere:
Das entlaufene oder ausgesetzte Tier gehört jedoch meist einer Person, so dass es nicht als herrenlos zu betrachten ist.


Deine Freundin müsste daher offiziell auf den Hund verzichten, wenn derjenige ihn behalten können soll.

2. Verzicht des Eigentümers:

Tiere werden jedoch herrenlos, wenn der Eigentümer auf sein Eigentum verzichtet, § 959 BGB. Danach wird eine bewegliche Sache herrenlos, wenn der Eigentümer in der Absicht, auf das Eigentum zu verzichten, den Besitz aufgibt.

Der Anwendungsbereich des § 959 BGB ist daher nicht für entlaufene Tiere eröffnet, da entlaufene Tiere dem Eigentümer unfreiwillig abhanden kommen.

Es stellt sich jedoch die Frage, ob derjenige, der sein Tier aussetzt, auf sein Eigentum verzichtet. In dem Vorgang des Aussetzens ist immerhin der Wille zu erkennen, das Tier „nicht mehr haben zu wollen“.

Allerdings ist dies nicht ausreichend. Denn das Aussetzen eines Tieres ist gem. § 3 Tierschutzgesetz verboten. Damit verstößt diese Form der Eigentums- und Besitzaufgabe gegen ein gesetzliches Verbot und ist daher unwirksam. Der „Aussetzer“ bleibt Eigentümer des Tieres.

Vielfach äußern Finder ihr Unverständnis zu dieser Regelung. Denn das ausgesetzte Tier kann durch diese Vorschrift nicht ihr Eigentum werden, obwohl sie die objektiv besseren Herrchen wären. Dazu kommt, dass sie nicht nur das Eigentum nicht erwerben können, sondern der Eigentümer, der das Tier nicht wollte und sich ihm gegenüber verwerflich verhielt, das Tier nunmehr sogar nach § 985 BGB herausverlangen kann. Diese Situation ist misslich. Jedoch ist die Vorschrift des § 3 Tierschutzgesetzes berechtigt. Sie verbietet das Aussetzen von Tieren und wird durch einen Bußgeldtatbestand flankiert. Nach § 18 Abs. 1 Nr. 4, Abs. 4 Tierschutzgesetz kann ein Verstoß gegen § 3 Tierschutzgesetz mit einem Bußgeld von 25.000 EUR geahndet werden. Viele Tiere werden in Anbetracht dieser Vorschrift gerade nicht ausgesetzt. Ohne die Vorschrift wäre die Hemmschwelle von Tierbesitzer wesentlich geringer und die Rate ausgesetzter Tiere wäre größer. Außerdem rechtfertigt die Vorschrift ein behördliches Vorgehen bei Verstößen.

Damit ist festzuhalten, dass lediglich das in Besitz nehmen von entlaufene oder ausgesetzte Tieren keinen Eigentumserwerb zur Folge hat.


II. Fundrecht:

Soweit das Eigentum nicht nach den Vorschriften der §§ 958 ff. BGB begründet werden kann, ist es jedoch möglich, nach dem Fundrecht Eigentum zu erlangen.

Das Fundrecht ist in den §§ 965 ff. BGB geregelt. Danach gehören Fundtiere nicht automatisch dem Finder. Vorrangig muss dem Eigentümer der Fund mitgeteilt werden. Diesem steht das Recht zur Herausgabe zu. Wenn das Tier ein Halsband mit Adressanhänger besitzt, ist dies in der Regel einfach den Eigentümer ausfindig zu machen. Auch der Tierarzt kann überprüfen, ob das Tier eine Tätowierung oder einen Chip besitzt.

Wenn diese Möglichkeiten erschöpft sind, muss der Finder den Fund unverzüglich bei der Ordnungsbehörde anzeigen. Je nach Gebiet kann hierfür eine andere Behörde zuständig sein – häufig ist es die Gemeinde.

Der Eigentümer hat mit Abgabe der Fundanzeige ein halbes Jahr Anspruch darauf, das Tier zurück zu fordern. Mit Ablauf der Frist geht das Eigentum auf den Finder über.

Zu beachten ist, dass es vielfach Satzungen der Gemeinden oder Sondervorschriften gibt, sodass es sich lohnt, sich bei einem fachkundigen Rechtsanwalt/Rechtsanwältin beraten zu lassen.


Ergo: Der Hund gehört immer noch deiner Freundin und sie hat ein Anrecht auf Herausgabe.
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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Anakin » So 4. Mär 2018, 00:41

Danke Kräutergeist, für's raussuchen. Ich denke, in Österreich ist es ähnlich. Das Problem ist bisher bloß, dass wir eben gar nicht wissen, wo der Hund ist und somit gar keinen Zugriff haben. Einen Unbekannten kann man ja nicht verklagen.

Inzwischen hat der Typ nochmal angerufen, wieder anonym, und ein Treffen an der Grenze (jetzt Tankstelle) zur Übergabe verlangt. Ein Freund ist dorthin (meine Freundin war gerade nicht da) - nichts. Später dann noch ein Anruf, wieso sie den Hund nicht abgeholt hätte. :geschockt:

Vielleicht ist das nur ein Irrer, der sich daran aufgeilt, meine Freundin zu terrorisieren. Die Nummer steht auf den Zetteln, aber auch meine und von dem Freund, da hat er sich noch nicht gemeldet. Nun kann es natürlich sein, dass nichts davon stimmt und der Hund sonstwo ist. Zum K..., sowas. :brood:

Leider ist der Hund nicht gechipt, und da das ein Mix von Privat ist, gibt es keine Papiere. Allerdings hätte meine Freundin ja Zeugen, dass das ihr Hund ist. Sie hat den Hund aus einem Hoppala-Wurf ihrer Freundin, dort sind beide Elterntiere. Zur Not könnte man also per DNA-Test beweisen, dass es der Hund ist. Aber dazu müsste man ihn erst mal haben ...

Dummerweise weigert sich meine Freundin bisher, die Polizei hinzuzuziehen, da sie Angst hat, dass dem Hund dann was passiert. Ich glaube das nicht, ich befürchte eher, dass die Polizei nicht viel machen wird, da ja kein Ansatzpunkt existiert. Das ganze spielt sich ja nun in Österreich ab. Wir patrouillieren nun so oft es geht dort, klingeln an Häusern, pflastern alles mit Suchzetteln. Leider müssen wir das auch in anderen Orten machen ...

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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Kräutergeist » So 4. Mär 2018, 11:19

Kein Chip ist natürlich blöd. Sowas erleichtert es ungemein den Und zuzuordnen, besonders wenn man ihn noch bei Tasso registriert.
Mit Papieren meinte ich jetzt auch eher Impfausweise oder sowas in der Art.

Ist natürlich schwierig, wenn man nicht weiß, wer das ist.
Hmh, ich würde dennoch mal die Polizei um Hilfe bitten. Vielleicht kann man da irgendwas zurückverfolgen oder so?
Keine Ahnung ehrlich gesagt.

Vielleicht ein Aufruf über Facebook?
Vielleicht weiß ja jemand wer der Typ ist, weil er gesehen wurde.
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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Anakin » Di 6. Mär 2018, 14:22

Immer noch nichts, keiner will ihn gesehen haben in dem verdächtigten Ort ...

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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Anakin » Sa 10. Mär 2018, 17:04

Immer noch nicht, wir suchen immer noch.

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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Schlundi » Sa 10. Mär 2018, 21:16

Oh, Mist! :sick:
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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Anakin » Mo 19. Mär 2018, 21:06

Es ist unglaublich, Charlie ist immer noch nicht wieder zuhause. Die Leute, die ihn haben, scheinen ihn nun zu verstecken (in einem Stall oder so), sie wollen ihn also entweder partout nicht mehr hergeben oder sie wissen nicht, wie sie jetzt aus der Nummer wieder rauskommen, immerhin tun sie ja etwas Strafbares. Sie sind wohl nicht die Allerhellsten, denn im Grund wäre es doch ganz einfach: Wenn ihnen die Sache zu heiß wird könnten sie ihn entweder einfach wieder aussetzen oder nachts ans Hoftor meiner Freundin binden, sie müssen ja wissen, wo der Hund hingehört. So blieben sie weiterhin anonym. Es ist echt besch... wenn man es mit Leuten zu tun hat, die offensichtlich nicht logisch denken können. Abgesehen davon dass es unmöglich ist, einfach einen gefundenen Hund zu behalten, obwohl man weiß, dass er jemandem gehört und wem er gehört.

Es gibt mittlerweile jede Menge Suchzettel, Postwurfsendungen, Zeitungsartikel und Radiomeldungen, alle Dörfer hier im Umkreis wissen Bescheid und viele regen sich auf darüber, dass einfach jemand einen fremden Hund einkassiert. Die Konsequenz dieses Druckaufbaus, der ja wohl in ähnlichen Fällen geklauter Hunde schon geholfen hat, führt hier offenbar nicht so einfach zum Erfolg.

Wir wollen es jetzt nochmal mit einem freundlichen öffentlichen Brief versuchen, wo wir versichern, dass es keine Vorwürfe und keine strafrechtlichen Konsequenzen gibt, wenn der Hund zurückgebracht wird. Hoffentlich bringt das was ...

Ich könnte direkt paranoid werden. Ich lass Yoyo jetzt nicht mehr von der Leine, ist ja unglaublich, was es hier für Leute gibt.

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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Minze » Mo 19. Mär 2018, 21:20

Wie konntet ihr den herausfinden wo ungefähr der Hund ist?
Wenn man es auf einen Ort beschränken kann, könnten doch suchhunde die Spur aufnehmen. Der Hund muss ja mal raus in den Garten oder nachts ausgeführt werden. Der Hund muss ja mal.

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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Schlundi » Mo 19. Mär 2018, 21:29

Ist ja echt unglaublich! :brood:
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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Kräutergeist » Di 20. Mär 2018, 06:56

Ok, der Reihe nach:

Erstmal drücke ich feste die Daumen, dass es den gewünschten Erfolg bringt und sie Charlie wieder zurückgeben.

Wisst ihr schon was ihr machen wollt, wenn sie es nicht tun sollten? Habt ihr irgendwelche Anhaltspunkte wo/bei wem er sein könnte? Hat sich irgendjemand gemeldet dem aufgefallen ist, dass der Nachbar seit neustem einen Hund hat der dem gesuchten ähnlich sieht? Mal abgesehen davon, dass es unmöglich ist, einfach einen Hund zu behalten den man gefunden hat - egal ob man weiß dass er wem gehört/wem er gehört - ist es überdies zumindest in D auch nicht erlaubt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in A so anders ist.

Dass du Yoyo aktuell nicht mehr "einfach" laufen lässt kann ich nur zu gut verstehen.
Ist echt traurig, dass manche Leute keinen Respekt vor dem Eigentum anderer haben. Ich wette ein verlornes Schlüsselbund hättet ihr längst wieder...
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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Anakin » Fr 11. Mai 2018, 10:43

Charlie ist nach wie vor wie vom Erdboden verschluckt, und außer ein paar komischen Terroranrufen einer mutmaßlichen "Tierschutz-Uschi" vor ein paar Wochen bei meiner Freundin mit Vorwürfen, dass man einen Hund doch niieee ohne Leine laufen lassen dürfe, nichts mehr. Ob diese Tussi etwas mit den Hundeunterschlagern zu tun hat oder nur ihren unqualifizierten Senf abgeben wollte, wissen wir natürlich nicht.

Da ich in Arbeit untergehe und selbst viel zuviel um die Ohren habe kann ich nun auch nicht mehr mit Internetrecherchen oder dergleichen helfen, obwohl meine Möglichkeiten mangels fb und Co. da ohnehin begrenzt waren. Sinnvoll wäre es, jetzt vielleicht mal Verkaufsportale und Tierschutzportale wegen einer möglichen Vermittlung oder einem Verkauf des Hundes durchzuschauen, in D und Ö. Es könnte ja sein, dass ein überwiegend eingesperrter und nur an der Leine gehaltener junger BC-Mix, der vorher viel Auslauf und Beschäftigung gewöhnt war, allmählich am Rad dreht und somit den Leuten zuviel wird. Manche von euch schauen doch gern mal bei ebay oder so, in Ö wäre das z. B. willhaben oder ähnliche Portale. Schaut jemand bitte ab und zu mal nach? Das kann man ja von überall her tun.

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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Minze » Fr 11. Mai 2018, 11:43

Hunde sollte man sowieso niemals nie von der Leine lassen! :rolleyes: es gibt immer so wichtig tuer.
Klar ich schau so oder so öfters bei eBay Kleinanzeigen rein. Ich halte weiterhin die Augen offen.

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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon ameise » Sa 12. Mai 2018, 14:22

Ich guck immer wieder mal in verschiedenen Portalen.
Habt ihr sei Foto an umliegende Tierschutzorganisationen geschickt? Könnte ja sein dass er irgendwann irgendwo abgegeben wird...

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Re: Schwarzer Bordercollie-Schäfermix vermisst

Beitragvon Bob » Sa 12. Mai 2018, 22:55

Das ist ja eine schreckliche Geschichte.
Schon am Anfang als nur die Hündin zurück kam, hab ich gedacht das ihn bestimmt jemand mitgenommen hat.
Da bekommt man richtig Hass.
Das ganze muss einen ja innerlich zerreisen. Ich drück ganz doll die Daumen, dass er doch noch gefunden wird und es ihm gut geht.
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Liebe Grüße Bettina mit tierischem Anhang


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