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Was zum "Auffüttern" geben?


Schlundi
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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Schlundi » Mi 14. Jun 2017, 10:06

Oje, der Arme! :sick:
(finde ich ja interessant, dass er trotz der gleichen Bewegung speckig wird)
LG Schlundi
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Ayumi
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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Ayumi » So 17. Dez 2017, 18:43

Nachdem ich jetzt mal eine Woche(!) Joe kaltgepresstes Futter gefüttert hab (war für Ivy bestellt worden, aber die mochte es gar nicht...) bin ich... naja, etwas entsetzt gewesen. Wir waren davor mal bei 15.5kg, jetzt sind es nurnoch 15.1. Gefühlt kam alles was man vorne reingesteckt hat hinten wieder raus... irgendwie kaum etwas verwertet.

Wir sind jetzt erstmal wieder zurück aufs Wolfsblut (Wild Pacific). Das wollte ich zwar eiiiigentlich nicht, aber Joe fährt völlig drauf ab und wir sind schon wieder bei 15.3! So knapp unter 16 wäre das Ziel, mal sehen ob es klappt :)
Liebe Grüße

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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon ameise » So 17. Dez 2017, 18:51

Kaltgepresst verträgt leider nicht jeder. Elvis auch nicht :confused:

Ayumi
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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Ayumi » So 17. Dez 2017, 19:17

Ja, er hat kein Durchfall davon bekommen oder so - aber er musste gefühlt ständig, hat mich teilweise sogar nachts geweckt, damit ich ihn rauslasse.Für uns ist das also echt nichts...

Aber wie gesagt, das Wolfsblut ist jetzt echt in Ordnung. Mal sehen ob ich da jetzt dauerhaft bei bleibe, sooo günstig ist das jetzt ja auch nicht :rolleyes:
Liebe Grüße

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Schlundi
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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Schlundi » Di 27. Feb 2018, 13:11

Ich hol mal dieses Thema wieder her.

Moony hat tatsächlich abgenommen, also ungewollt. :staun:
Mir ist es beim Streicheln aufgefallen, dass die Wirbel recht deutlich zu fühlen sind und die Hüfthöcker kann man auch echt deutlich fühlen.
Die Rippen eigentlich nicht so schlimm. Man fühlt sie schon, aber eher weniger.

Mir scheint, dass in der letzten Fleischladung, die wir geholt haben, der Fettanteil scheinbar viel geringer ist als bei den anderen, die wir hatten.
Mein armes Mäuschen, sie wiegt nur noch 18,5 Kilo.
So im Schnitt hatte sie eigentlich immer 20 Kilo.
So gefällt mir das nicht.

Also, sie sieht jetzt nicht verhungert aus, oder so. Aber wenn die Hüfte schon so bissl rausspitzt, ist das zu wenig, finde ich.
Jetzt päppel ich sie auch mit bissl mehr Fett und schau mal wie lange sie braucht, um wieder etwas zuzulegen. :smile:
Evtl. ist es auch einfach ne höhere Verbrennung durch die Kälte? :gruebel:
LG Schlundi
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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Ayumi » Di 27. Feb 2018, 13:20

Ich hab auch den Eindruck dass die Hunde jetzt im Winter dünner sind ... kann mir schon vorstellen dass das am kalten liegt.

Und Überraschung, wir sind jetzt erstmal mal wieder von Wolfsblut weg. Hatte mal das Atlantic Tuna bestellt und Nicole für Deeks Black Bird. Mochten beide richtig gern, haben aber jetzt beide! angefangen schei*e draußen zu fressen :shifty:
Liebe Grüße

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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Kräutergeist » Di 27. Feb 2018, 13:43

Ich kenne es, dass Hund (nicht nur :rolleyes: ) zum Winter hin eher zulegt.
Das macht ja auch Sinn evolutionär betrachtet. Im Winter ist es schweinekalt und es gibt kaum was zu beißen, also lieber vorher was anfuttern.
Ich könnte mir also schon vorstellen, dass es mit an der Kälte liegt. Moony hat zwar Fell, aber dadurch, dass sie im Haus lebt ja längst nicht so, wie sie es bräuchte um über den Winter zukommen ohne großartig zu frieren.
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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Rübe » Di 27. Feb 2018, 13:44

Meine kleine Phoebe ist auch ganz mager und klapprig. Dadurch, dass sie am Körper auch kein Fell mehr hat, sieht man jeden einzelnen Knochen :bistbleed:
Bloß wie füttere ich einen Hund „dicker“, wenn ich ihm kein Fett geben kann und er auch nicht mehr frisst, als bis er satt ist?
Habt ihr Ideen?
Liebe Grüße von Steffi mit Phoebe und Priya
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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Kräutergeist » Di 27. Feb 2018, 14:32

Mehr Kohlenhydrate vielleicht.
Eigentlich bin ich da ja kein Fan von, aber deine Kleine ist ja nun auch schon älter und gesundheitlich angeschlagen, da gelten für mich generell andere Maßstäbe als bei einem gesunden, fitten Hund.
Wenn sie stärkehaltiges Gemüse nimmt und verträgt oder mal etwas Obst würde ich das versuchen.
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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Ayumi » Di 27. Feb 2018, 16:15

Ja Kohlehydrate könnten helfen. Oder Dilli hab ich zwischendurch mal aufgekochte Haferflockenpampe gegeben, das hat ganz gut geholfen. Der fand das auch ganz lecker, könnte mir aber vorstellen dass es Hunde gibt die das nicht so mögen :gruebel:
Alternativ hat unsere damalige TÄ mal gesagt man könnte kurzfristig auch so Instant Kartoffekpürree füttern ... hab ich aber nie getestet weil Dilli ja keine Kartoffeln verträgt. Bei Joe gönnte ich es vielleicht mal probieren ...

Im Moment kriegt der ständig irgendwie was. Bisschen ehrlicherweise ‚Resteverwerter‘ - altes getrocknetes Brot, Rest Nudeln oder Kartoffeln, mal nebenbei eine Hand voll Platinum usw.
Liebe Grüße

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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Schlundi » Mi 28. Feb 2018, 11:11

Ich hatte mal so Kartoffelflocken von Lunderland.
Die musste man mit heißem Wasser aufgießen und das wurde dann so ne Art Kartoffelpampe.
Aber das habe ich quasi nur mal ausprobiert. Moony fand es toll. Sie hat das gerne gefressen, aber ich habe es dann nicht mehr gekauft, als es leer war.

Das könnte ich ja jetzt direkt mal besorgen. :idee:

Moony's Fell ist zwar noch im Wintermodus, aber vor kurzem hatte ich den Eindruck, sie fängt schon an, ihr Unterfell zu verlieren.
Und so ne dicke Unterwolle hat sie nicht, und beim Spazierengehen hatte ich nicht den Eindruck, dass sie friert oder so.
Aber Heute Morgen habe ich mich kurz mit einer anderen Hundebesitzerin unterhalten, da wurde ihr dann doch mal kalt, hatte ich den Eindruck. *bibber*
LG Schlundi
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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Kräutergeist » Mi 28. Feb 2018, 11:45

Ja, so lange sie sich warm laufen können ist das kein Thema.
Aber wenn sie dann ne weile stillstehen müssen, wird's eben doch kalt. Dafür bräuchte es dann mehr Unterwolle. Die bekommt ein Haushund aber nicht. Bei Zwingerhunden ist das anders, die brauchen so ein Fell eher.
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Schlundi
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Re: Was zum "Auffüttern" geben?

Beitragvon Schlundi » Mi 28. Feb 2018, 12:40

Kräutergeist hat geschrieben:Ja, so lange sie sich warm laufen können ist das kein Thema.
Aber wenn sie dann ne weile stillstehen müssen, wird's eben doch kalt. Dafür bräuchte es dann mehr Unterwolle. Die bekommt ein Haushund aber nicht. Bei Zwingerhunden ist das anders, die brauchen so ein Fell eher.


Ich hab nur Zwingervögel... :lachen:
Aber die scheinen jedenfalls genug Unterfedern zu haben. :mrgreen:
Sind putzmunter und fliegen schon früh um 8 im Außenteil rum, die Irren! :staun:
LG Schlundi
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