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Unverträglich mit Artgenossen


**Steffi**
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Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon **Steffi** » Mi 10. Feb 2016, 14:07

Hallo zusammen,

Ich habe ein Problem *seufz*. Um genauer zu sein Tig hat ein Problem.

Tig ist ca 5 Jahre alt, er hat jetzt einen extremen Schutztrieb entwickelt und scheint hoch unverträglich mit allen Artgenossen zu sein. Er macht keinen Farbe, Geschlecht oder Größenunterschied und er dreht vollkommen durch. Er muss einen Artgenossen noch nicht mal sehen, oftmals genügt ihm zu wissen wo bestimmte Hunde wohnen oder wo gerade jemand vorbei gegangen ist. Er stellt das Fell auf, wird größer und schmeißt sich dann in die Leine. Der Mittelpunkt des Körpers verschiebt sich nach vorne, er fletscht die Zähne und ich persönlich traue ihm nicht.

Er hat das auch schon mal bei Menschen bewiesen, viele findet er grundsätzlich blöd. Er stellt das Fell hoch, macht sich groß, nur wirft er sich nicht in die Leine. Allerdings hat er am Weihnachten meinen Bruder in unserer Diele gestellt, inkl. am Arm packen mit Zahnkontakt (ohne Zubeißen). Da war ich gerade in der Küche und mein Mann war mit in der Diele.

Jetzt kommt aber das eigentliche Problem in der Sache. Er tut es nur bei mir. Mein Mann kann mit ihm und den Mädels gehen und er schimpft etwas, aber bei weitem nicht so wie bei mir.
Dazu muss man die Vorgeschichte erwähnen. Ich bin der Hauptansprechpartner für meine Hunde, nur ich füttere, nur ich arbeite mit ihnen, ich bin die Einzige die mit allen vier Hunden spazieren gehen, die einzige die erzieht usw. Vor allem für Tig bin ich alles, egal wo ich bin, Tig ist immer bei mir. Er versperrt mir keine Wege o.ä., ich kann vor seiner Nase die Türe zumachen und er jammt nicht o.ä., er legt sich nur dann hin und wartet. Auch wenn mein Mann und die anderen Hunde im Wohnzimmer sind, Tig ist bei mir.

Leider - arghs, ich schreibe das schon so ungern - bin ich manisch depressiv. Sprich ich habe immer wieder extreme Stimmungsschwankungen und genau so schwanken auch Tigs Stimmungen. Ich könnte mir vorstellen, dass er versucht mich zu beschützen o.ä. Er merkt meine Stimmungen und ist dann umso sensibeler. Ich weiß nur nicht was ich tun soll.

Im Moment bringe ich möglichst viel Abständ zwischen ihn und die Hunde und lass ihn absitzen. Das wird etwas besser, aber nicht immer (und hier wieder die Stimmungsschwankungen..) Aber gerade wenn auf einmal ein anderer Hund um die Ecke schießt, wirds natürlich echt blöd..

*seufz* Und jetzt bin ich leider echt ratlos. Da das auch immer mit argen Stimmungsschwankungen von ihm - und wohl auch mir ^^ - zu tun hat. Manchmal ist an der Stelle gar nichts, manchmal macht er ein furchtbares Theater.

Liebe Grüße
Steffi
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trini
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon trini » Mi 10. Feb 2016, 20:17

Hallo Steffi,

fuehl Dich mal gedrueckt. :knuddeln:

Von Herrn Stein kenne ich aehnliches Verhalten und der hatte keine TSch-Vergangenheit. Gesundheitlich ist er o.k.?

Wir haben damals uebers Clickern draussen, sehr viel erreicht. Hat eben auch den Vorteil, dass keine Stimmungen uebertragen werden. Eingestimmt wurde er dabei immer mit einem Satz wie z.B "Guck mal, da kommt ein netter Hund!" Hoert sich banal an, versetzt einen aber selber in eine deutlich entspanntere Stimmung und nimmt Druck raus, was sich auch auf den Hund uebertraegt.

Und meint es Tig wirklich ernst? Herr Stein war der Muffkopp vorm Herrn, aber verletzt hat er nie einen Hund. Kann man leider schlecht austesten.....

LG
Martina

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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon Kräutergeist » Do 11. Feb 2016, 07:42

Kenn ich von Kiki auch.
Auch ohne TSchüss-Vergangenheit, dafür mit schlechter Erfahrung. Goldies waren alters-, geschlechts- und kastrationsstatusunabhängig ein rotes Tuch. Aber auch bei kastrierten Rüden und etwa gleichgroßen Hündinnen könnte es schon kritisch werden.

Aber es war auch immer ein Unterschied, wer mit ihr unterwegs war. Bei Roland hat sie auch das volle Programm abgezogen. Fixieren, groß machen, in die Leine gehen, bellen und knurren, kauen, sich hinwerfen und belauern...
Aber nur do extrem, wenn Roland dabei war. Anscheinend war sie der Meinung, dass er sich alleine nicht behaupten kann und stirbt, wenn sie ihn nicht beschützt. Tja, was soll ich sagen ...

Ich habe ihr das bei mir nicht durchgehen lassen. Und wenn ich allein mit ihr war, ist sie zumindest niemanden angegangen. Für das Fixieren gab's nen Rempler und ein scharfes Nein und dann hat sie auch irgendwann eingesehen, dass ich entscheide wen wir fressen und nicht sie.
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon **Steffi** » Do 11. Feb 2016, 10:39

@ trini
Leider gehe ich schon davon aus, dass er es ernst meinen würde. Er hat sich schon mal geprügelt (um den Collie zu beschützen was absolut nicht notwendig war..). Und gerade die Situation mit meinem Bruder hat mich schon etwas getroffen.
Wir haben im September ein großes Blutbild - also wirklich alles - gecheckt und da war alles in Ordnung. Etwas zu wenig weiße Blutkörperchen, aber nichts bedenkliches meint der TA.

Er ist ja eingeclickert und jedes - für mich - zielgerichtete Verhalten wird belohnt und bei bestimmten Hunden wird es besser, wenn der Abstand auch groß genug ist. Und groß genug ist für Tig min. 7 Meter.

Er ist halt - leider Gottes - auch ein großer schwarzer Hund, der gleich ziemlich furchteinflössend aussieht wenn er sich in die Leine wirft :confused: .

@Kräutergeist
Ich kann dir versichern, ich geige ihm schon ordentlich die Meinung wenn er sich in die Leine wirft o.ä.. Und zwar so richtig .. :lips: . Nur glaube ich nicht, das wird mein Problem lösen.

Es ist nur etwas schwierig weil wir Beide unter Stimmungsschwankungen leiden und ich nicht einschätzen kann wann er "schlecht" drauf ist. Und da muss er ja noch noch nicht einmal einen Hund sehen um zu schimpfen.

Er hat einfach einen extremen Schutztrieb und noch habe ich nicht den richtigen Trick gefunden damit umzugehen. Er zeigt auch ein hohes Misstrauen bei bestimmten Menschen.

Leider weiß ich gar nicht was vorher bei ihm alles passiert ist und das was weiß auch sonst keiner. Nur, dass er bereits vorher extremen Schutztrieb gegenüber seiner Schwester gezeigt hat und deswegen sehr schwer beim vermitteln war. Was dann ja auch nicht geklappt hat.
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon Komm-Tessa » Do 11. Feb 2016, 16:05

Schutztrieb gepaart mit der Unfähigkeit Situationen einschätzen zu können würde unterm Striuch für mich bedeuten, dass er GARNICHTS mehr entscheiden darf.
Außer, MIR die Entscheidungen zu überlassen.
Emanzipiere dich!
Schick ihn... egal wohin, Hauptsache er entfernt sich aktiv von dir in die von dir gezeigte Richtung, wannimmer du das willst.
Und dafür gibt es KEIN Leckerchen und kein Klickerchen.
:lips:

Victor

Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon Victor » Do 11. Feb 2016, 17:15

Dass sich unsere Stimmungen auf unsere Hunde übertragen, darüber sind sich die meisten :zwinker: von uns einig.
Ich neige zu Manien, gepaart mit einer gehörigen Portion Phlegmatismus, die auch ins Cholerische abgleiten kann. :lachen:
Das kann und will ich zwar nicht mit dir vergleichen, weil jeder ist anders, aber irgendwo muss ich ja ansetzen. :blush:
Seit dem ich Hunde habe, habe ich an meinen launischen Stimmungsschwankungen extrem gearbeitet.
Vermeiden kann ich sie nicht, jedoch auf eine übergeordnete, mentale Ebene wechseln.
Ich sehe diese Ebene auch als pragmatisch rational an.
Wenn ich auf dieser Ebene aktiv bin, habe ich die ungeteilte Aufmerksamkeit meiner Hunde und sie befolgen zu 95%, was ich von ihnnen will und zwar nonverbal. Den Rest kriege ich mit ihrer Bestechlichkeit hin.
Schutztrieb haben beide, aber den von meinem Opi kann ich mittlerweile vernachlässigen (wwobei ich ihn schon manchmal vor sich selbst schützen muss :rolleyes: )
Meine Maus allerdings kann ganz schön abgehen, wobei sie zum Glück nicht ernst macht.

Will sagen, arbeitet weiter an euch und auch durchaus in Babyschritten.
Beharrlichkeit ist das Zauberwort und Rückschritte gibts nicht, denn diese sind der Tagesform geschuldet :zwinker:

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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon trini » Do 11. Feb 2016, 17:40

@Steffi

Dann manage im Moment mehr bei ihm. Er muss weder Dich noch die anderen Hunde beschuetzen. Auch wenn er extrem auf Deine Stimmungen einsteigt. Ein Sensibelchen mit Hau-Drauf-Mentalitaet, so hoert es sich an.

Vertrauen muss wachsen. Eigentlich hatte ich bei allen Hunden das Gefuehl, dass es durchaus mindestens 1 Jahr gedauert hat, bis gegenseitiges Vertrauen da ist. Da bekam die Mensch-Hund-Beziehung eine andere Qualitaet. Auch ganz unabhaengig davon, woher Hund kam. Das war so immer mein Gefuehl.

Bungee vertraue ich draussen nicht die Bohne. Auch er meinte schon 2 oder 3 aeltere Maenner ohne Hund anmachen zu muessen. Kam voellig unvorbereitet und ohne Vorankuendigung. Und da kann ich auch kein Muster erkennen, einfach weil es zu selten passiert ist. Und das, obwohl er weder territorial veranlagt oder ueber viel Schutztrieb verfuegt.

Letztendlich wird die Zeit deutliche Verbesserungen bringen, bis dahin absichern und ihm den Kontroletti-Status entziehen.

LG
Martina

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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon **Steffi** » Do 11. Feb 2016, 19:28

Komm-Tessa hat geschrieben:Schutztrieb gepaart mit der Unfähigkeit Situationen einschätzen zu können würde unterm Striuch für mich bedeuten, dass er GARNICHTS mehr entscheiden darf.
Außer, MIR die Entscheidungen zu überlassen.
Emanzipiere dich!
Schick ihn... egal wohin, Hauptsache er entfernt sich aktiv von dir in die von dir gezeigte Richtung, wannimmer du das willst.
Und dafür gibt es KEIN Leckerchen und kein Klickerchen.
:lips:


Das tun wir bereits, er hat auf jede Menge Respekt vor mir, das merkt man. Er weicht toll aus wenn er soll, er will mich auch nicht kontrollieren o.ä. Ich kann Türen schließen und er schimpft nicht usw. Funktioniert alles. Ich bringe gerade in Situationen in denen er Krawall macht Distanz zwischen uns und das funktioniert auch. Ich schicke ihn aktiv weg und das kann er auch.
Ich bin weiß Gott keine Leckerlie werfende ClickerTante. Ich dürfte so eher das Gegenteil sein ...Und entscheiden dürfen meine Hunde schon gewisse Dinge bei mir. Ich will nämlich keine "Roboter". Für mich ist es wichtig mit meinen Hunden ein Team darzustellen und ich denke das erreicht man auch am Besten, wenn man Hunde bestimmte Entscheidungen selbst überlässt. Nicht alles, aber je nach Hund mehr oder weniger Dinge.

Nur damit das noch mal deutlich wird :-). Ich bin nicht das Opfer meines Hundes o.ä. Ich vermute es ist im Moment alles etwas viel für ihn, zuerst war Hope läufig, dann Kira und jetzt ist Phoebe in den "Restzügen" der Läufigkeit. Er zeigt einen deutlichen Schutztrieb bezüglich der Mädels, das merkte man ja z.B. auch als er sich für Phoebe mitgeprügelt hat und als er die Krise bekam als Kira eine "Diskussion" mit einer Hündin hatte und er dürfte nicht mitmachen. Das ist auch das Einzige was ich sicher von seiner Vorgeschichte weiß, dass er früher seine Schwester beschützen wollte.

Im Moment bringe ich Abstand zwischen ihn und die anderen Hunde, er wird ins Sitz gebracht (und bleibt da auch sitzen, wenn nicht wird's durchgesetzt). Ich hab kein Problem damit ihm die Leine vor die Füße zu knallen wenn er scheiß baut. Und ich belohne ihn ruhig aber deutlich, wenn er brav ist und Fortschritte macht.

Im Endeffekt glaube ich, ist es eine Mischung aus vielen Punkten. Er ist noch relativ neu bei uns (denn ich stimme Trini total zu, ich denke Hunde brauchen min 1 Jahr), ich weiß nichts über seine Vorgeschichte. Ich weiß ja noch nicht mal wie alt er ist :dozey: .

Ich sehe durchaus gewisse Fortschritte (erst heute sagte e keinen Mucks als wir einen Havaneser gesehen haben) bei ihm, die aber leider auch extrem von mir selbst abhängig sind. Noch mehr als das z.B. bei Phoebe oder Kira der Fall ist. Draußen darf er ohne Leine jetzt sowieso nur laufen wo ich alles überblicke und da funktioniert es auch toll :-). Sonst bleibt er an der Leine, der Abstand ist immer groß genug zu anderen Hunden und wir arbeiten uns im richtigen Verhältnis von Zuckerbrot und Peitsche (im übertragenen Sinne ) :lachen:

Ich glaube was man bei Tig auch noch in Betracht ziehen sollte, er hatte - so vermute ich - noch niemals eine richtige Bezugsperson. Er hat noch nie mit Menschen zusammen gearbeitet und tut das jetzt zum ersten Mal. Vielleicht meint er es einfach auch zu gut. :gruebel:
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**Steffi**
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon **Steffi** » Fr 12. Feb 2016, 09:24

So, ich hab mir das heute noch mal genau angeschaut. Wir haben heute drei Hündinnen getroffen, die wir bereits gekannt hatten. Meine zwei kleinen Mädels dürften auch laufen und spielen.

Folgendes Szenario habe ich erkannt: Es hat was mit meinen Mädels zu tun. Wenn die nämlich spielen, macht er Theater und jammert, meckert und steigert sich furchtbar rein. Wenn die Mädels aber ruhig neben ihm stehen und ich mich unterhalte, fährt er auch runter und gibt Ruhe. Er dreht aber auch wieder auf, wenn die Mädels spielen. Leider meint er es aber auch ernst. Kommt ihm an der Leine ein Hund zu nahe geht er auf ihn los und meint das auch ernst. Das hat er bei einer Kleinen, sehr unterwürfigen Hündin (gut, die übertreibts mit der Unterwürfigkeit, aber in dem Moment gerade nicht) gezeigt.

Sprich es geht ihm - wie schon vermutet - ganz deutlich um die Kontrolle und den Schutztrieb gegenüber den Mädels.

Jetzt muss ich mir nur noch überlegen wie man das am Besten trainiert ^^.
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon Rübe » Fr 12. Feb 2016, 10:01

Hallo Steffi,

in wieweit ist Tig denn mit anderen Hunden verträglich, wenn deine Mädels nicht dabei sind?

Ich persönlich habe riesigen Respekt vor Hunden von Tigs Kaliber und muss dazu sagen, sagen, dass ich selber auch noch keine Erfahrungen mit der Erziehung eines solchen Hundes gemacht habe.
Deshalb kann ich dir an dieser Stelle auch keine Tipps geben, sondern nur eine Idee anbringen, weil du geschrieben hattest, dass du nicht einschätzen kannst, ob er tatsächlich ernst machen würde, wenn du ihn zu einem anderen Hund hinließest. Es gibt seit einiger Zeit doch sogenannte Resozialisierungs- bzw. Raufergruppen, in denen verhaltensauffällige Hunde gesichert mit einem Maulkorb die Möglichkeit bekommen von und mit gleichgesinnten Hunden soziales Verhalten zu erlernen.
Ich kenne einen Mali, der nach dem regelmäßigen Besuch einer solchen Gruppe tatsächlich wieder weitestgehend verträglich wurde. Unkastrierte Rüden werden wohl nie seine besten Freunde werden, aber ansonsten flippt er auch nicht mehr gleich aus, wenn er mal von einem anderen Hund einen Rüffel bekommt.

Wie gesagt, das ist nur eine Idee von mir. Ob so eine Raufergruppe in eurem Fall wirklich Sinn macht, kann ich nicht beurteilen.

Liebe Grüße
Steffi
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon trini » Fr 12. Feb 2016, 16:28

Hallo Steffi,

muss noch mal nachfragen: was meinst Du mit ernst meinen? Wirklich mit Beschaedigungsabsicht? Oder "nur" sehr uebertrieben deutlich?

LG
Martina

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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon **Steffi** » Fr 12. Feb 2016, 17:45

Rübe hat geschrieben:Hallo Steffi,

in wieweit ist Tig denn mit anderen Hunden verträglich, wenn deine Mädels nicht dabei sind?

Ich persönlich habe riesigen Respekt vor Hunden von Tigs Kaliber und muss dazu sagen, sagen, dass ich selber auch noch keine Erfahrungen mit der Erziehung eines solchen Hundes gemacht habe.
Deshalb kann ich dir an dieser Stelle auch keine Tipps geben, sondern nur eine Idee anbringen, weil du geschrieben hattest, dass du nicht einschätzen kannst, ob er tatsächlich ernst machen würde, wenn du ihn zu einem anderen Hund hinließest. Es gibt seit einiger Zeit doch sogenannte Resozialisierungs- bzw. Raufergruppen, in denen verhaltensauffällige Hunde gesichert mit einem Maulkorb die Möglichkeit bekommen von und mit gleichgesinnten Hunden soziales Verhalten zu erlernen.
Ich kenne einen Mali, der nach dem regelmäßigen Besuch einer solchen Gruppe tatsächlich wieder weitestgehend verträglich wurde. Unkastrierte Rüden werden wohl nie seine besten Freunde werden, aber ansonsten flippt er auch nicht mehr gleich aus, wenn er mal von einem anderen Hund einen Rüffel bekommt.

Wie gesagt, das ist nur eine Idee von mir. Ob so eine Raufergruppe in eurem Fall wirklich Sinn macht, kann ich nicht beurteilen.

Liebe Grüße
Steffi


Huhu Steffi :-),

Da sind ihm andere Hunde eigentlich ziemlich egal. Bei bestimmten Hunden - Rüden - mosert er leicht, aber es ist nicht im Geringsten mit dem zu vergleichen wie er sich aufführt wenn die Mädels dabei sind.

Leider haben wir solche Gruppen nicht. Ich habe jetzt eine HuSchu in der Gegend angeschrieben und hoffe auf Antwort. Einen Maulkorb kaufen wir ihm auch. Sicher ist sicher.

@Trini
Ganz schwierig zu sagen. Diese Hündin heute hat ihn nicht im Geringsten provoziert und ich würde eigentlich sagen 70 zu 30 % (wie gesagt, sicher bin ich mir nicht und es konnte ihn bis dato auch noch niemand anders einschätzen) dass er mit Beschädigungsabsicht reingeht. Zumindest wirkt es auf mich so.

Was auch interessant ist. WIr haben heute wieder Hunde getroffen und ich habe ihn dieses mal bewusst auf Abstand von mir und den Mädels gehalten. Sprich jedes Mal wenn er nach vorne wolte, habe ich ihm die Leine vor die Füße geknallt und mit der Körpersprache sehr deutlich auf Abstand gehalten. Was er a) super einhält (aber das wusste ich bereits) aber er hält dann die Klappe. Er scheint a)total verwirrt zu sein und b) unsicher was er jetzt überhaupt verteidigen soll.
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon trini » Fr 12. Feb 2016, 22:15

@Steffi

Man selbst ist leider immer am falschen Ende der Leine. :smile: Und bekommt dadurch nicht wirklich mit, was an Mimik passiert. Und die ist in solchen Situationen oft entscheidend, auch wenn man an der Koerpersprache schon sehr viel ablesen kann.

Bei Hern Stein hat mir damals ein Seminar bei Fr. Dr. BB sehr weitergeholfen, da sie ihn komplett anders einschaetzte als ich, die nur hinten an der Leine hing und nur die Krawallbiene, aus dieser Sicht wahrnahm. Ihre Einschaetzung war komplett anders. Ich habe einen sehr vorsichtigen Hund an der Leine, der aus Selbstschutz so aktiv nach vorne geht, es aber eben nicht ernst meinte.

LG
Martina

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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon **Steffi** » Sa 13. Feb 2016, 11:25

trini hat geschrieben:@Steffi

Man selbst ist leider immer am falschen Ende der Leine. :smile: Und bekommt dadurch nicht wirklich mit, was an Mimik passiert. Und die ist in solchen Situationen oft entscheidend, auch wenn man an der Koerpersprache schon sehr viel ablesen kann.

Bei Hern Stein hat mir damals ein Seminar bei Fr. Dr. BB sehr weitergeholfen, da sie ihn komplett anders einschaetzte als ich, die nur hinten an der Leine hing und nur die Krawallbiene, aus dieser Sicht wahrnahm. Ihre Einschaetzung war komplett anders. Ich habe einen sehr vorsichtigen Hund an der Leine, der aus Selbstschutz so aktiv nach vorne geht, es aber eben nicht ernst meinte.

LG
Martina


Ich habe auch schon u.a. ein Ganztagsseminar zum Thema Körpersprache mitgemacht und denke eh generell, das sollte jeder mal gemacht haben :daumenhoch:

Jetzt habe ich mir eine Hundetrainerin gefunden, die ihn am Donnerstag Nachmittag mal anschaut, v.a. in Interaktion mit den Mädels. Da bin ich schon sehr gespannt, was die zu ihm sagt bzw über ihn sagt :-).
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon ameise » Sa 13. Feb 2016, 14:13

Mein Elvis hat sich nachdem er zweimal von anderen Rüden, die leider Ernst gemacht haben, gebissen wurde, recht ähnlich verhalten.
Er stellte die Haare, kläffte, knurrte, hing in dir Leine...
Er war dann überhaupt nicht ansprechbar!
Allerdings hätte er sicher nicht Ernst gemacht, denn sobald er dir Gelegenheit bekam den andren zu beschnuppern und dieser nicht wie er auf Krawall gebürstet war, war er wieder das Lämmchen. Er spulte sich auch nur bei Rüden so auf. Ich gehe davon aus dass das Selbstschutz-Verhalten war aus Angst dir er durch dir schlechten Erfahrungen behalten hatte.

Ich begann zuerst ihn mit der Wasserflasche zu bespritzen sobald er in diesem Leine hing - dann war er wenigstens wieder ansprechbar und ich konnte ihn hinter mich bringen und ruhig halten.
Nach 2 oder 3 solchen Situationen genügte es, ihm die Wasserflasche nur zu zeigen und er beherrschte sich.
Gleichzeitig fing ich an sehr vorausschauend durch dir Gegend zu gehen. Wenn ich in 500m Entfernung einen Hund sah, ließ ich Elvis absitzen, sagte "schau, da kommt ein Hund " , deutete in dir Richtung damit er es auch wahrnahm und sagte beruhigend "alles gut" - und siehe da, bis der andere Hund bei uns ankam war Elvis entspannt und ich auch und alles war gut. Wenn er Anstalten machte doch noch zu knurren etc... zeigte ich ihm dir Flasche und schon konnte er brav neben mir hergehen ohne den andern groß zu beachten.
Auf "alles gut" habe ich ihn vorher schon konditioniert gehabt, weil er anfangs auch extrem ängstlich auf Fahrräder, Skulpture, Regenschirme usw... reagiert hatte, wobei er sich ähnlich verhielt wie bei den Rüden.

So ein "Beruhigungskommando" ist Gold wert! Am besten trainiert man das in Situationen wo der Hund gerade völlig entspannt und zufrieden ist.

LG Ameise

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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon **Steffi** » So 14. Feb 2016, 15:23

Ich bin mir jetzt absolut sicher, dass es mit den Mädels zu tun hat. Gestern hatte ich ihn beim Arbeiten dabei (ich brauchte ein Hunde Model zu meinem Menschen Model) und wir sind zwei Labradore begegnet, als wir gewartet haben. Und es gab, keine, absolut keine Reaktion auf die Beiden Hunde. Obwohl sie deutlich hergeschaut haben und nicht weit waren. Er saß einfach nur da und blickte mich an. In diesem Moment war ich nicht sicher, ob ich ihn küssen oder erwürgen sollte ...

So ein Beruhigungskommando kenne ich auch, habe ich für Phoebe eingeführt. Wäre aber für Tig definitiv auch eine Idee :smile:

Ich bin schon sehr gespannt auf den Donnerstag. :smile:
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon ameise » So 14. Feb 2016, 22:24

Naja wenigstens weißt du jetzt an was es liegt und kannst dran arbeiten - besser eine bestimmte Situation als wenn er das bei allen Hunden und immer machen würde!

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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon trini » Mi 17. Feb 2016, 18:22

Bin gespannt auf Deine Erzaehlung zur Trainerstunde. :smile:

Und ja, Koerpersprache finde ich auch essentiell, um sich damit als HH ernsthaft zu beschaeftigen. Sehr viele HHs sind diesbezueglich unglaublich naiv. Da hatten wir in der letzten Zeit einige Beispiele fuer. Und gerade bei den Flusenteilen muss man als Halter noch viel genauer hinschauen. Da kann ja keine Buerste gestellt werden, da muss ich u.U. schon reagieren, wenn an der Schnute nur eine bestimmte Straehne zuckt, bevor das Gegenueber eins drueber bekommt.

LG
Martina

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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon **Steffi** » Fr 19. Feb 2016, 10:42

So, wir waren gestern da und es war alles andere als informativ :rolleyes:

Die Dame kam schnell auf ihre Diagnose, Unterforderung weil Altdeutscher Hütehund :kopfklatsch: Das ist eigentlich die Zusammenfassung der knappen Stunde.
Eine Stunde schaue ich mir trotzdem an, da ich mich für Treibball und die Zughundesportarbeit interessiere. Beides wird in dieser Hundeschule angeboten.

Da wir allerdings eh vorhaben dieses oder nächstes Jahr wegzuziehen, ist es eigentlich doof sich langfristig an eine HuSchu zu binden :gruebel: .

Daraufhin habe ich mich mit Gerd Lederer, der m.M. nach einer der Spezialisten für Hunderassen und deren Entstehung ist, in Verbindung gesetzt. Ich habe Gerd bei seinen Seminaren kennengelernt und bin auf Facebook mit ihm befreundet :lachen: . Darauf hin hat er mir erneut bestätigt, dass der Altdeutsche in Rumänien nicht bekannt ist, Schäferhunde kennen die da unten nur die Deutschen. Er sei - genau wie ich vermutet hatte - einfach ein Hund der so aussieht wie ihn die Leute brauchen und auch die Eigenschaften hat, die bei einem Bauern in Rumänien gebraucht werden. Daran sei allgemein nichts falsch dran. Und da hat er Recht.

Ich halte Tig nicht für Unterfordert. Ich bin keiner der sich 24h mit dem Hund beschäftigt, aber das finde ich sowieso falsch. Wir clickern viel, wir machen Bodentraining, Suchspielchen usw.

Wir hatten gestern noch einen kurzen "Zwischenfall", als der Kaminkehrer kam, weil Tig ihn wohl nicht ins Haus lassen wollte. Ich habe ihn dann zur Seite genommen und an die Leine genommen. Dann wurde zwar immer noch etwas geschimpft, aber es ging.
Im Endeffekt werde ich wohl bei Tig einfach viel Managen müssen, er hat einfach sehr viel Schutztrieb und ist territorialen veranlagt. Wir werden weiter stark am Gehorsam arbeiten.
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Kräutergeist
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon Kräutergeist » Fr 19. Feb 2016, 11:41

Komisch, dass dein Mali-Border-Mädel nicht auch vollkommen unterfordert ist. Weil Mali x Border?? Hallo?? Der Hund MUSS schon unterfordert geboren worden sein, alles andere ist eh fake. Und wenn der Hund nicht vollkommen abdreht, weil der KANN ja nur unter fordert sein, dann hast du ihm bestimmt so lange mit Stachelwürger und Teletakt "trainiert", bis er aufgegeben hat.

Ehm ja, ihr wisst sicher, wie ich das meine ;) :lachen:

Gut, ich möchte nicht abstreiten, dass nicht jeder einem Hund dieser Rasse(n) - falls es in dem Fall bei Tig überhaupt zutreffen mag - gerecht werden kann. Aber pauschal davon auszugehen, dass es an Unterforderung liegt, weil er so aussieht als KÖNNTE mal ein Altdeutscher o.Ä. daran vorbei gelaufen sein finde ich jetzt eher semiprofessionel. Schade, dass es dir nicht weitergeholfen hat.
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon Rübe » Fr 19. Feb 2016, 12:39

Ich schließe mich Kräutergeist an und finde es wirklich schade, dass diese Hundetrainerin wohl doch nicht die Richtige war, um an Tigs Problem zu arbeiten :thumbsdown:

Liebe Grüße
STeffi
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon **Steffi** » Fr 19. Feb 2016, 16:02

Kräutergeist hat geschrieben:Komisch, dass dein Mali-Border-Mädel nicht auch vollkommen unterfordert ist. Weil Mali x Border?? Hallo?? Der Hund MUSS schon unterfordert geboren worden sein, alles andere ist eh fake. Und wenn der Hund nicht vollkommen abdreht, weil der KANN ja nur unter fordert sein, dann hast du ihm bestimmt so lange mit Stachelwürger und Teletakt "trainiert", bis er aufgegeben hat.

Ehm ja, ihr wisst sicher, wie ich das meine ;) :lachen:

Gut, ich möchte nicht abstreiten, dass nicht jeder einem Hund dieser Rasse(n) - falls es in dem Fall bei Tig überhaupt zutreffen mag - gerecht werden kann. Aber pauschal davon auszugehen, dass es an Unterforderung liegt, weil er so aussieht als KÖNNTE mal ein Altdeutscher o.Ä. daran vorbei gelaufen sein finde ich jetzt eher semiprofessionel. Schade, dass es dir nicht weitergeholfen hat.


Persönlich bin ich kein Fan davon, dass man Hunde 24h am Tag beschäftigen muss. Das ist unnötig und macht die Hunde außerdem blöd. Meine Hunde sind überall dabei wo ich auch bin, drei Mal am Tag spazieren gehen und dann clickern wir, oder Bodenarbeit, oder Suchspielchen usw. Nicht jeden Tag natürlich. Ich bin immer noch der Meinung, Ruhe zu lernen ist für manche Hunde schwieriger als alles andere.

Ich schließe absolut aus, dass da ein Altdeutscher Hütehund dabei ist, denn kennen die da unten schlicht und ergreifend auch gar nicht. Im Endeffekt ist er einfach ein Rumänischer Straßenhund und fertig :-). Jetzt liegt er übrigens neben mir und pennt. Genau wie die drei Mädels :lachen:

Im Endeffekt ist es ja so, der Schutztrieb ist eine Eigenschaft, die bekomme ich auch nicht mit X Runden Joggen & Co weg. Das ist einfach da. Die Trainerin hatte eine Mischung aus AussixBorderxHarzer Fuchs sowie eine Aussi Dame. Also das Aufkommen der Hütehunde war recht hoch, deswegen sah die Dame wohl überall auch Hütehunde :-).

Ich werde trotzdem hingehen, aber auch nur weil ich in Treibball und Zughundesport reinschnuppern will. Jetzt schaue ich mir mal eine Stunde an und dann sehen wir weiter.
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trini
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon trini » Fr 19. Feb 2016, 17:06

Die Aussage der Trainerin ist schon recht schwach. :rolleyes: Insbesondere wenn sie auf Verhalten spezialisiert sein sollte. Ist ja irgendwie der Klassiker... :lachen:

Aber wenn Treibbal und Zughundesport angeboten wird, hat es ja auch sein Gutes!

LG
Martina

**Steffi**
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Re: Unverträglich mit Artgenossen

Beitragvon **Steffi** » Sa 20. Feb 2016, 16:34

trini hat geschrieben:Die Aussage der Trainerin ist schon recht schwach. :rolleyes: Insbesondere wenn sie auf Verhalten spezialisiert sein sollte. Ist ja irgendwie der Klassiker... :lachen:

Aber wenn Treibbal und Zughundesport angeboten wird, hat es ja auch sein Gutes!

LG
Martina


Ja, ich möchte mir auf jeden Fall sowohl Treibball als auch den Zughundesport anschauen und dann entscheiden.

Mein Mann und ich haben vor diese oder nächstes Jahr umzuziehen und sind aktuell an der Häusersuche, deswegen will ich mich eigentlich eh nicht an eine Hundeschule binden.
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kuchnie na wymiar Czeladź

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