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Für und Wider zum Zweithund

Erfahrungen/Probleme von Mehrhundehaltern
trini
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon trini » Do 1. Jun 2017, 18:54

Fuetterung ist voellig unproblematisch. Die Naepfe stehen etwa 50 cm voeinander entfernt. :smile: Hotti bekommt als Erster, weil er es noch nicht so mit der Impulskontrolle hat, anschliessend Bungee. Hotti inhaliert und ist meist schon fertig, wenn ich Bungee gerade eben den Napf hingestellt habe. :rolleyes: Obwohl er fast die gleiche Menge bei halbem Gewicht bekommt. Bungee laesst es deutlich gemaechlicher angehen und frisst in Ruhe seinen Napf leer, waehrend Hotti im Hintergrund schon rumhibbelt, wann er denn endlich Napfkontrolle beim Grossen machen kann. :lachen: Anschliessend muessen natuerlich beide Napfkontrolle beim Anderen machen. :smile: Hotti kontrolliert aber mehrfach, ob nicht vielleicht doch irgendetwas uebersehen wurde.....

Schlundi
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Schlundi » Fr 2. Jun 2017, 10:41

Ach da wartet der Hotti, ist ja toll! :daumenhoch:

Moony ist ja auch so ne Inhalatorin, die würde bestimmt auch öfter kontrollieren, ob der andere was übrig gelassen hat. :lachen:
Und ich frage mich, ob sie warten würde, bis ein zweiter Hund mit dem Fressen fertig wäre... :gruebel:
Gierschlund-Hund :lachen:
LG Schlundi
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Rübe
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Rübe » Fr 2. Jun 2017, 13:00

Als Priya vor gut einem Jahr zu uns kam, war ich auch am überlegen wie ich die Fütterung am besten manage, damit es keinen Stress wegen Futterneid gibt. Die Lösung war Phoebe neben ihrem Korb und Priya in ihrem Kennel zu füttern. Dort musste sie dann auch noch so lange warten bis Phoebe fertig war und erst dann öffnete ich die Tür für die gegenseitige Napfkontrolle. Den Kennel brauchen wir jetzt nicht mehr, aber Kausachen bekommt immernoch jede in ihrem Korb, sodass es auch mit Gasthunden hervorragend klappt.
Liebe Grüße von Steffi mit Phoebe und Priya
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Snoopy » Fr 2. Jun 2017, 20:01

So läuft es hier auch.
Luna frisst an ihrem angestammten Platz und Diego in seiner Box.
Liebe Grüße Tina

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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon ameise » Sa 3. Jun 2017, 17:39

Wenn ich einen Pflegehund habe, bekommt Elvis immer zuerst sein Futter weil er hier das Hausrecht hat. Die Näpfe stehen mit ca 40cm Abstand nebeneinander. Elvis muss warten bis ich das okay gebe. Den anderen Hund halte ich am Halsband, stell ihm sein Futter hin und lass dann beide fressen. Meistens lernen sie so in kurzer Zeit zu warten bis ich "jetzt" sage.
Elvis frisst fast immer am schnellsten und guckt dann nach der Schüssel des anderen ,was ich dann unterbinde.
Bisher hat es, bis auf mal ne kleine Verwarnung in Form von Bellen oder Knurren, nie was gegeben. Aber ich bleib anfangs immer vorsichtshalber zwischen den Hunden stehen.
Wer blöd reagiert kriegt ein lautes "hey!" und Hund samt Napf kommt weg vom Futterplatz. Das hat bisher immer ausgereicht und dann ging's gut.

Würde es mal gar nicht gehen, würde ich in getrennten Räumen füttern.

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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Pixi » Do 15. Jun 2017, 23:47

Chiaro und Kirby fressen nebeneinander, da gibt es keine Probleme. Da müssen wir nur aufpassen das Kirby nicht klauen geht, denn Chiaro würde seiner Kirby wahrscheinlich auch das Futter überlassen...

Baki hat extremen Futterneid gerade jetzt wo ihm sein Essen wieder schmeckt, er frisst im Bad da hat er seine Ruhe und es ist für alle stressfrei.

Aber ich möchte schon immer mindestens 2 Hunde haben. Das ist viel schöner als einer alleine. :love:
2 große und ein kleiner wäre natürlich perfekt :love:
Liebe Grüße
Christina mit Chiaro, Kirby & Baki und Pixi im Herzen

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Schlundi
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Schlundi » Mi 18. Okt 2017, 13:16

Im Moment teibt mir die Frage nach dem Zweithund wieder vermehrt im Hirn herum... :rolleyes:

Aber ich drehe mich irgendwie im Kreis.
Die eine Seite ist, ja ein zweiter Hund wäre gut für Moony, wie ich finde.
Allein schon die hündische Ansprache, ein Spiel-Kamerad etc.
Das fehlt ihr im Moment schon sehr, weil wir kaum noch andere Hunde beim Gassigehen treffen (keine Ahnung wieso)
Wenn wir dann mal einen Spielkameraden treffen, dann geht sie ab wie eine Rakete. :love:

Aber es wäre auch echt viel Arbeit für mich. Denn im Prinzip kümmere ich mich ja zu 80 % um das Hundi.
Ich habe Tage, da meine ich, "auja, das wird super, das schaffe ich ganz klar, chacka!Alles supi!"
Aber dann kommen auch wieder so Tage, da denke ich mir "wie kommst du eigentlcih auf die Idee, auch nur eine Sekunde über einen zweiten Hund nachzudenken" :rolleyes:

Es ist verzwickt.
und was auch noch echt schwierig ist:
Ich kann mich nicht mal auf eine Rasse festlegen, selbst da ändere ich meine Meinung/Wünsche immer wieder. :rolleyes:
Mann, ist das schwierig. :dozey:
LG Schlundi
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Terri_Lis_07 » Mi 18. Okt 2017, 19:17

Vielleicht soll es einfach zu einem anderen Zeitpunkt sein ? ZB wenn eine deiner Töchter alt genug ist um dir etwas mehr Hundearbeit abzunehmen ?
Liebe Grüße von Lisa und Susi

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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Schlundi » Mi 18. Okt 2017, 20:46

Also vom Alter her, könnte die Große schon recht viel machen.
Aber die Madame sucht sich immer die Sahnestückchen raus:
Mal im Garten mit Moony spielen, den Hund kämmen, Blödsinn mit dem Hund machen etc.
Gut, immerhin was.

Aber wenn es ums Gassi gehen geht (also länger als 10 Minuten!), dann wird gaaanz schnell ne Ausrede gefunden... *hüstel*
Und füttern tut sie auch nicht, weil "es stinkt so" :rolleyes: :lachen:
Naja, das stimmt ja nur manchmal. :mrgreen:

KOmmt Zeit, kommt Rat äh Hund... :mrgreen:
LG Schlundi
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Terri_Lis_07 » Mi 18. Okt 2017, 21:23

Gut beim Barf könnt ich's verstehen. Aber wenn sie vielleicht merken : Hey es macht ja Spaß was man mit nem Hund alles machen kann ?
Als ich Susis Problemchen trainiert hab war ich ja 13. Und da hab ich irgendwann gemerkt : is ja eigentlich ganz spaßig und es ist irgendwie auch Erholung mit dem Hund einfach Mal joggen zu gehen. Und Wald und Wiesen Agility ( bzw ich hab ein altes Burg-Gelände genutzt ) war ja Mal total spaßig. Oder Mal n paar Fährten legen und gucken wie Tier sich bei anstellt ...
Aber gut vielleicht kommt das auch noch oder die haben das "Hundefanatiker-Gen" nicht mitvererbt bekommen :gruebel:
Liebe Grüße von Lisa und Susi

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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Schlundi » Do 19. Okt 2017, 10:07

Hihihi, tja die Vererbung ist eher beim Nintendo Switch gelandet. :rolleyes:
Naja, kann man so auch nicht sagen.
Die machen viel mit ihren Freunden und dann stört der Hund eher. :dozey:
Was alle gerne machen, ist Fangen spielen mit Moony im Garten.
Aber Gassi gehen ist einfach ööööde. :rolleyes:
"das ist ja so anstregend, mir tun die Füße weh"

Aber wenn man drei Stunden in der Gegend rumspielt, das ist ja nicht so anstrengend.
Versteh einer die Weiber! :lachen:
LG Schlundi
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Minze » Do 19. Okt 2017, 10:42

Mehrhundehaltung kann Spaß machen. Aber es ist eben doch was anderes mit 2 Hunden zu vereisen, jemand zu besuchen, ins Restaurant zu gehen etc. Dazu kommt dass der 2. Hund ja auch seinen Charakter und seine Herausforderungen mit bringt. Es wird ja dann nicht rosa rot und der neue fügt sich nahtlos ein. Der neue Hund wird auch das ein oder andere vom alten übernehmen. Und dabei wird er sich nicht nur die gewünschten Dinge abschauen. Dann wird gemeinsam gejagt und gepöbelt.
Gleichzeitig kann es aber auch sehr viel Freude bereiten einen 2. Hund zu haben. Ein Hund der sich vielleicht für andere Hobbies als der 1. Hund interessiert. Ein Hund der endlich apportiert und Bock auf Trail und co. Hat in meinem Fall. Es ist auch einfach schön, wenn der Hund hündische Sozialpartner um sich herum hat. Mit 2 oder gar 3 Hunden raus zu gehen erfordert erstmal ein neues Leinen handling, da es ja meist ungewohnt ist, aber dann klappt es sehr gut. Wenn du nach einem 2. schaust würde ich überlegen was dich an moony stört und was du schätzt, wie weit deine Kinder mithelfen sollen und welcher hundetyp für moony sinnvoll ist. Wenn deine Kinder auch mal mit dem Hund raus gehen sollen, würde ich etwas zwischen 4 und 10 kg nehmen. Etwas was man noch halten kann wenn es zieht. Wenn dich bei moony das jagen stört, würde ich keinen Jack Russel Terrier wählen. Braucht sie eher ein hau drauf Kumpel oder eine zarte Seele?

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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Hope » Do 19. Okt 2017, 10:51

Also den 2. Hund davon abhängig zu machen ob die kids dann mal helfen, finde ich den falschen weg. Ich hab es bei meiner Nichte und meinem Neffen gesehen. Die sind bei ins mit Hunden aufgewachsen, bis ca. 10-11 Jahren fanden die die Hunde suuuuuper, danach bis heute immer blöder... Die würden heute mit 20 keinen Tag lang auf nen Hund aufpassen
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Schlundi » Do 19. Okt 2017, 11:55

Wir haben auch den ersten Hund nicht davon abhängig gemacht, ob die Kinder was mit dem machen oder nciht.
Weil ich kenn die zwei...
Am Anfang ist alles *süüüß*, aber die Arbeit macht doch bitte die Mama, ganz klar. :smile:
Nee, wenn zweiter Hund, dann natürlich einer, der MIR passt.
Denn ich werde den Hund schlußendlich haben, sehe ich ja an Moonylein.

Aber ich bin ja quasi mit mir selbst noch nicht so ganz klar. :rolleyes:
Zwischen 4 und 10 kilo... das ist doch eher zu klein, denke ich. Den bügelt Moony ja beim Spielen in den Acker. :staun:

Ja, vom Typ her bin ich eben am Überlegen.
Moony macht gerne Rennspiele, aber sie balgt auch gerne.
Sie bräuchte schon nen Hund, der ungefähr ihre Größe hat, würde ich sagen.

ICh meine, ich habe vom Sheltie bis zum Schäferhund schon alles im Programm gehabt. :rolleyes:
Wobei Sheltie eben wegen der Größe doch wieder verworfen wurde.

Terrier kommen gar nicht in Frage.
Dackel auch nicht, ebenso Jagdhunde.
Schlittenhunde würden mir zwar optisch gefallen, haben jedoch Haltungsbedingungen, die wir nciht bieten können.
Und zu groß soll es ja auch nicht sein, also Berner oder so ist mir dann schon zu groß.

Ich werde schon noch was finden.
Wahrscheinlich wird es der Einfachkeit halber doch ein zweiter Collie.
Aber dann nicht so ne sensible Mimi... :rolleyes: :lachen:
LG Schlundi
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Hope » Do 19. Okt 2017, 11:58

Pfff Berner sind doch nicht groß :lachen: . Die Mädels sind bissi größer wieCollie Rüden sein dürfen..lach... Also Ikarus war größer und genau so schwer wie Elsa :hahah:
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Schlundi » Do 19. Okt 2017, 12:16

Hm... :lachen:
Hier bei uns gibt es eine Berner-Hündin, die ist tatsächlich nur unwesentlich größer als Moony, jedoch ist sie doppelt so breit. :lachen:

Ich bin eher für etwas grazilere Hündle. :mrgreen:
LG Schlundi
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Hope » Do 19. Okt 2017, 12:51

Silken Windsprite :love:
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Schlundi » Do 19. Okt 2017, 13:04

Ja, die gefallen mir auch gut.
Hübsche Elfen! :love:

Jetzt muss ich mal blöd fragen:
Silken Windsprite und Langhaar-Whippet sind scheinbar zwei verschiedene Rassen?
Sehen aber total gleich aus. :gruebel:
LG Schlundi
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Terri_Lis_07 » Do 19. Okt 2017, 16:27

Ich dachte isses gleiche.
Aber n Windhund wollte ich Grad auch in den Raum schmeißen :lachen:
So n Whippet, oder wenn es größer sein soll ein Grey oder Galgo.

Hab mich zwecks Recherche zu Manchester Terriern auch etwas mitm Whippet auseinander gesetzt. Zwar n Windhund aber sind nicht so harmlos und scheinheilig wie man meint. :mrgreen:
Sie wissen dass sie schneller sind als andere Hunde und das nutzen sie beim Spielen mit Artgenossen auch aus :mrgreen: Also können da ganz schön frech werden die kleinen Elfen. :lachen:
Liebe Grüße von Lisa und Susi

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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Minze » Do 19. Okt 2017, 19:09

Ich finde schon dass die Kinder eine Rolle spielen. Sind es eher hibbelige Kinder würde ich einen gelassenen ruhigen Hund wählen. Sind die Kinder eher sensibel, kann ein offener Hund gut tun, aber auch ein sensibelchen kann dem Kind helfen. Wenn die Kinder wirklich sehr Hunde begeistert sind würde ich einen Hund wählen, mit dem die Kinder eben auch auf dem hundeplatz ein gemeinsames Hobby finden können. Klar die Verantwortung und Hauptarbeit haben die Eltern.

In deinem Fall würde ich erst mit moony arbeiten. Sie hat doch ein paar offene Themen. Wenn ich mir vorstelle dass du dann 2. Hunde hast, die sich vielleicht in die Leine werfen oder gemeinsam jagen gehen... ne hätte ich keinen Bock drauf.

Ich finde übrigens dass man bei sensiblen Jagdhunden eine gute Chance hat diese ab zu Leinen. Gerade beim english Springer kenne ich bisher nur Exemplare die ohne Leine laufen. Auch vizslas kenne ich fast ausschließlich ohne Leine. Ich denke die würden auch gut zu moony passen.

Ansonsten würde ich vielleicht auch nochmal im Tierheim schauen. Manchmal sitzen dort Hunde mit denen schon gut vorgearbeitet wurde oder die einfach ein sehr nettes und einfaches Wesen haben. Sowas wie Maja.

Aber die Tierheim Hunde sind auch alle dankbar und aus Dankbarkeit gehen die auch nicht jagen oder so :zwinker:

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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Schlundi » Fr 20. Okt 2017, 10:25

Ich bin bissl gesurft und da gab es eben eine Seite mit den LH Whippets (die noch nicht anerkannt sind)
und dann kam ich auf eine Seite, da stand Silken Windsprite (anerkannt sei bla bla bla)
Deswegen habe ich mich etwas gewundert. :gruebel:

Ja, mit Moony muss ich schon noch arbeiten, das stimmt.
Aber ich hab es ja auch nicht eilig mit der NUmmer zwei.
Das ergibt sich schon irgendwie. :smile:

Also meine Kinder sind schon liebe Mäuse, aber die streiten sich eben auch mal wie die Bürstenbinder *holla the woodfairy*
Und Moony ist dan eben schon echt gestresst, weil sie das null packt, wenn die so rumschreien, also generell wenn jemand laut wird.
Grade die Kleine neigt zu Wutausbrüchen udn dann sehe ich meinen Hund, wie er zitternd unterm Tisch steht oder neben mir zitternd am Hecheln ist. :sick:
Es bräuchte schon einen Hund, der bissl weniger sensibel ist. Der sowas nciht auf sich bezieht.
Oder evtl. ist Moony in der Hinsicht besonders emdpfindlich. :ka:

Ja und die dankbaren Tierheimhunde, die sind ja auch noch ne Option... :mrgreen:
Am liebsten eine, die mir Moony dann noch erzieht. :daumenhoch:
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Hope » Fr 20. Okt 2017, 10:40

Da könnt ich mir auch nen Englisch Cocker vorstellen..die sind zwar kleiner wie moony aber seeeehr robust und auch vom Wesen her nicht so sensibel ;) Jagdtrieb is bei denen auch sehr gut handelbar, weil ja eher stöberhunde.
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Schlundi » Fr 20. Okt 2017, 11:15

Hm...
Cocker gefallen mir nicht.
Schlappohren sind nix für mich. :blush:
LG Schlundi
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Terri_Lis_07 » Fr 20. Okt 2017, 13:56

Hmm irgendwie hab ich da jetzt Grad den Soft Coated Wheaten Terrier im Kopf :rolleyes:
Robuster als Moony, Terrier light und vermutlich kleiner als sie.
Magst ja leider keine Schlappohren. Würde sonst noch nen Pudel in den Raum werfen, also nen Großen. Aber die sind dann ja auch wieder sensibel.
Ooooder du guckst irgendwann Mal dass du nen paar Tamaskane kennen lernst und guckst wie die sind. Entsprechen ja dem Optischen Typus von dir, sollen aber möglichst Hund sein. Vielleicht einfach Mal kennen lernen. Und wenn du der Ansicht bist nee passt nicht dann hat wenigstens Mal jemand hier etwas mehr zu dieser Rasse in Erfahrung bringen können. :mrgreen:
Oder es wird n Schäferhund :lachen: Die findest ja auch so toll. Habt ihr die ausgeschlossen oder sind die immernoch ne Möglichkeit ? Wobei wenn das dann auch ne Jagdsau is hast du einen der "ein bisschen" schwerer ist als Moony. :rolleyes:
So nen Wheaten könntest du von der Kraft her dann besser händeln. Weißt ja schon welche Kräfte bei 20 Kilo aufko können.
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Re: Für und Wider zum Zweithund

Beitragvon Kräutergeist » Fr 20. Okt 2017, 18:29

Kiki wäre bei sowas dazwischen gegangen und wenn das nichts bringt wäre sie einfach weggegangen mit einem "Na, dann leckt mich halt." Ausdruck im Gesicht :lachen:
Sowas bräuchtest du. Einen der nur schwer aus der Ruhe zu bringen ist und sich bei anderen Hunden nicht aufregt und vielleicht auch nicht so das Interesse an Wild halt - ein Gegengewicht zur Moony. Mag vielleicht ne Milchmädchenrechnung sein, aber vielleicht kann sich in der ein oder anderen Situation was abgucken. Das setzt aber voraus, dass es kein Welpe ist, sondern ein Hund der schon mit einen vier Pfoten im Leben steht.
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