Was hilft an Sylvester?

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Schlundi
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Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Schlundi » Di 1. Jan 2019, 13:57

Hallo,

aus gegebenem Anlass...

Wie kommen eure Hunde mit der knallerei zurecht?

Moony hat es die ersten beiden jahre relativ ruhig hingenommen.
Aber im Laufe der ZEit hat sie vor allen möglichen Knallgeräuschen Angst bekommen.
Sogar mal beim Öffnen einer Bierflasche mit Bügelverschluß.

Gewitter ist auch übel, aber das letzt Jahr Sylvester war total schlimm.

Dieses Jahr haben wir mit ihr bissl "Böllertraining" gemacht, aber vermutlich nicht genug.
Und ich vermute auch, dass sie schon weiß, wenn es "echt" ist.
Sie saß in der Waschküche, hat sich hinter den Waschkörben versteckt und gezittert wie Espenlaub.
:sick:
Wir haben sie in Ruhe gelassen.
Und sie ist in der NAcht auch irgendwann wieder hoch gekommen.
Heute ist sie bis jetzt "normal".
Also,kein Zittern oder so.
Ich war mit ihr im Garten, sie hat viel gepinkelt, wollte dann aber gleich wieder rein.

Welche Maßnahmen habt ihr so unternommen?
LG Schlundi
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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Minze » Di 1. Jan 2019, 21:22

Bei vergangenen Hunden die Angst hatten, half nur Rollladen runter, Musik an und Möglichkeiten zum Rückzug geben.
Nov hat glücklicherweise keinerlei Probleme mit Böllern. Da kann neben ihr einer hoch gehen. Von daher darf sie auch rund um Sylvester ohne Leine laufen.

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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von ameise » Do 3. Jan 2019, 19:21

Elvis ist ja auch so ein Knall-Panik-Hund...
Normalerweise fängt er beim ersten Böller an heftigzu zittern und verkriecht sich in seiner Box und speichelt. Er ist dann auch nicht mehr vor die Tür zu kriegen, nicht mal mit Leckerli abzulenken trotz seiner abartigen Verfressenheit und wir haben dann tagelang Verdauungsprobleme weil er so lange einhält.
Dieses mal hab ich schon im Oktober (mit der Lieferung der ersten bestellten Weihnachtsgeschenke) mit Knall-Training angefangen in dem ich die Luftkissen von der Verpackung platzen lassen hab und ihm gleichzeitig Leckerli reingestopft hab. Das hat funktioniert weil er Pakete liebt, denn da kommt immer sein Futter raus :lachen:
Das ganze hab ich dann langsam mit Feuerwerksgeräuschen aus dem Handy gesteigert. Später hab ich die Böller und Heuler über den Lautsprecher immer lauter laufen lassen und Elvis nebenher weiter mit Leckerli belohnt.
Im Haus hat das dann super geklappt.

Dazu hab ich das Relaxopet gekauft und ihn drauf konditioniert, indem ich es immer angeschaltet hab wenn es ruhig und entspannt bei uns war und dabei hat er immer eine Wohlfühlmassage bekommen (Hab extra mal einen Hundeentspannungskurs besucht).

Dann bekam er noch seit 3 Wochen pflanzliche Tabletten mit Baldrian, Lavendel... zur Beruhigung.

Alles in allem war es an Silvester dann so, dass er sehr wohl gecheckt hat dass die Knallerei draußen was anderes ist als die aus dem Lautsprecher und er echt Angst hatte, aber er war zugänglicher als sonst, hat nicht gespeichelt und nur ab und zu kurz gezittert. Ich konnte ihn mit Leckerli ablenken und er hat sich schneller wieder entspannt. :juhu:
Es war trotzdem hart und er hat trotzdem lang sein Geschäft eingehalten, aber im Vergleich zum Vorjahr war es schon ein riesen Fortschritt!

Norbert war relativ locker, nur etwas verunsichert weil Elvis so Angst hatte. Aber er hat ja das Böllertraining mitgemacht und bleibt hoffentlich nächstes Silvester so cool wie dieses mal.

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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Anakin » Fr 4. Jan 2019, 14:16

Meine Erfahrung ist, dass die Hunde erst allmählich lernen sich zu fürchten, von Mal zu Mal, oder natürlich auch, wenn außerhalb Silvester eine erschreckende Situation mit Knall auftritt. Bei ersten, oft auch zweiten oder dritten Silvester hatte keiner meiner bisherigen Hunde Angst. Höchstens ein bisschen Verwirrung, Beunruhigung - schließlich sind neben den ungewohnten Eindrücken auch die vertrauten Menschen irgendwie anders, wir warten auch auf Mitternacht, schauen dann raus, müssen dann, wenn jemand anderer da ist, auf das neue Jahr anstoßen etc. pp. …


Raschka, meine erste Hündin, hatte überhaupt keine Angst. Allerdings gab es damals hier auch noch kein Silvesterfeuerwerk, es wurde nur, wie bei jeder Hochzeit X-mal im Jahr, mit den Böllerkanonen geschossen (die allerdings tierisch laut sind). Feuerwerk und normale Silvesterknaller kamen hier erst mit dem Jahreswechsel 2000 auf, und da war Raschka schon zu alt und schwerhörig. Also war ich mit Raschka früher immer zu Silvester draußen, wandern in den Wäldern, oft die ganze Nacht, um das alte Jahr in der Landschaft zu verabschieden und das neue Jahr ebenda zu begrüßen. (Ja, ich war immer schon komisch, weiß ich und macht Spaß :lachen: )

Akin war die ersten Jahre uninteressiert, aber als es ihm dann mal bei einem Silvester (ich glaub es war im dritten oder vierten Jahr) passierte, dass direkt beim Nachbarhaus schon recht früh am Abend ein Kanonenschlag gezündet wurde, als er gerade im Garten war, hat er sich so erschreckt, dass er sofort zurück ins Haus rannte und dann nicht mehr rauswollte. Seitdem hat er Silvester gruselig gefunden. Rausgehen zu Silvester (natürlich außerhalb von Ortschaften, wie mit Raschka) wäre bei ihm nicht drin gewesen. Richtig knallpanisch wurde Akin aber erst ab ca. 8 Jahren, als wir mit einer Exkursionsgruppe bei Salzburg zufällig in die Nähe einer Hochzeitsgesellschaft und damit einer professionellen Böllerschützengruppe gerieten. Wir waren weniger als 50 m entfernt, als die zu schießen begannen. Es war wahnsinnig laut, und sie hörten nicht mehr auf. Minutenlang ging das so, das war echt die Hölle. Akin ist total in Panik geraten, und er hatte unglaubliche Kraft. Ich hab mich echt auf ihn geworfen und ihn auf den Boden gedrückt, mit der Hand eingedreht im Halsband, damit ich ihn gehalten bekomme. Das heißt ich hab mich in seinen Augen auch komisch verhalten und ja, ich hatte selbst Panik, dass er mir abhaut. Ich dachte, in einer fremden Gegend, wenn er panisch davonläuft, finde ich ihn nie wieder. Außerdem waren die lauten Schüsse wirklich grauenhaft, auch die anderen in der Gruppe sagten nachher, das war schlimm und hat sich wie Krieg angefühlt. Zum Glück hat einer aus der Gruppe geistesgegenwärtig reagiert, hat meinen Autoschlüssel aus meiner Jackentasche geholt, ist zu meinem Auto gelaufen und hat es über die Wiese zu uns gefahren. Die Böllerschützen haben immer weitergemacht, ohne Pause. Solange sie geschossen haben, hätte ich mich mit Akin nicht vom Fleck bewegen können, wir konnten uns also nicht selbst aus der "Gefahrenzone" bringen. Aber das Auto war für Akin immer Schutz und Sicherheit, ins Auto konnten wir dann flüchten. Aber nach diesem Ereignis war es aus und vorbei mit jeder Art von Schussfestigkeit, Akin ist schon bei platzenden Luftballons abgehauen.

Yoyo hat dieses Jahr auch beunruhigter reagiert als bisher. Eigentlich wollte ich mit ihm auch mal wieder spazieren gehen, wie früher mit Raschka, ich hatte Besuch und wir wollten eigentlich auf dem Dreisessel wandern um Mitternacht, wo nichts ist, aber es hat leider in Strömen geregnet und daher haben wir unseren Plan geändert und haben eine Freundin besucht, die etwas außerhalb wohnt (wo Yoyo neulich mal alleine hin ist in der Nacht :rolleyes: ). Da wird nicht geknallt, nur so gefeiert, und Yoyo lag da mit einer anderen Hündin, die das Geballer in der Ferne auch beunruhigend fand, unter dem Tisch. Raus wäre ich mit beiden auch nicht gegangen, aber im Haus war es trotz Musik und Feiern für sie OK. Aber ich denke, Yoyo nimmt die Knaller auch nicht mehr so locker wie früher.

Richtig panisch war/ist aber keiner meiner Hunde, wenn es knallt (Chinook war das sogar völlig egal, wie Raschka), außer natürlich Akin (und ich) bei den Salzburger Böllerschützen. Insofern habe ich da keine speziellen Tipps, für alle hat es immer gereicht, wenn sie sich in einen ruhigen Raum zurückziehen konnten.

Hier gibt es einen sehr langen Artikel, der Maßnahmen bei Hunden mit extremer Angst behandelt, aber auch allgemeine Maßnahmen, und ganz am Schluss auch die Gabe von Eierlikör,mit Dosierungsanleitung:
https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/d ... 3&ID=20543
Vielleicht ist das einmal im Jahr eine unkomplizierte Hilfe.
Ich lebe ja hier in der Pampa und da ist es nie so schlimm. Schon gar nicht dieses Jahr, der durchgehende Regen und Nebel hat die Ballerfreude anscheinend schon eingeschränkt.

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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Rübe » Sa 5. Jan 2019, 16:07

Klein Phoebe war die Knallerei immer schon egal.
Priya hatte etwas Stress, war aber ansprechbar und nicht panisch, weshalb sie auch frei laufen durfte.

Um 0 Uhr sind wir mit unseren Freunden, mit denen wir Silvester gefeiert haben, ins Dachgeschoss gegangen, um von dort aus die Raketen, die über Bochum abgefeuert wurden, besser sehen zu können.
Priya folgte uns hierhin, fand es dann aber unheimlich und verkrümelte sich lieber wieder auf ihre Decke im Wohnzimmer. Dort waren alle Rolladen unten und Musik lief.

Insgesamt hatte ich dieses Jahr den Eindruck, dass weniger geknallt wurde, als sonst die Jahre.
Liebe Grüße von Steffi mit Phoebe und Priya
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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Schlundi » So 6. Jan 2019, 11:42

Ja, ich hatte auch den Eindruck, dass die Knallerei sich in Grenzen hielt.
Jedenfalls bei uns im Dorf lag wesentlich weniger Müll rum am nächsten Tag.
In den vorherigen Jahren, waren die Straßen teilweise total voll mit Knallermüll. :rolleyes:
LG Schlundi
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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Rübe » So 6. Jan 2019, 22:03

Das lag zum Teil bestimmt auch an den Preisen für die Raketen und Knaller. Mein Freund hat zwei Batterien gekauft - die eine kostete 30€, was ich schon unverschämt teuer fand, aber bei der zweiten wäre ich fast vom Stuhl gefallen, als er mir den Preis nannte. Satte 70€ hat das Teil gekostet! :schreck:
Liebe Grüße von Steffi mit Phoebe und Priya
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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Schlundi » Mo 7. Jan 2019, 12:05

Wow! :geschockt:
Wir haben so ein Familien-Pack gekauft.
9.99 Euro.
Das hat auch gereicht.
:smile:

Evtl. gibt es ja echt ein Umdenken.
Dieses Knaller-Umwelt-Feinstaub Thema wird ja jetzt überall aufgebracht.
Wünschenswert wäre es ja. :smile:
LG Schlundi
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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Victor » Mo 7. Jan 2019, 18:28

Schlundi hat geschrieben:
Mo 7. Jan 2019, 12:05
Wünschenswert wäre es ja. :smile:
Wünschen ist ausdrücklich erwünscht.
Anderswo sterben Lebewesen bei der Geräuschkulisse. :gruebel:
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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Pixi » Mo 7. Jan 2019, 19:37

Ich habe bei Chiaro festgestellt, dass gar nichts geholfen hat. Er wusste schon an Weihnachten das es bald wieder soweit ist :sick: wir haben so viel ausprobiert. Bei Pixi wurde es die letzten Jahre besser aber nur weil sie taub geworden ist. Das habe ich mir für Chiaro auch immer gewünscht, aber er wurde eher blind.
Ich selber würde nie Geld für Feuerwerk ausgeben :lips: wenn ich drüber nachdenke was ich mir für 100 € alles kaufen könnte :lips: :lachen:
Liebe Grüße
Christina mit Baki & Kirby und Chiaro & Pixi im Herzen

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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Hope » Mo 7. Jan 2019, 19:42

Angeblich hilft ja eierlikör... Wir hatten da aber bis jetzt nie Probleme.
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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Pixi » Mo 7. Jan 2019, 19:53

Stimmt das habe ich auch gelesen. Vielleicht sollte ich den das nächste mal trinken ich bin auch nicht schussfest :hahah:
Liebe Grüße
Christina mit Baki & Kirby und Chiaro & Pixi im Herzen

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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Kräutergeist » Di 8. Jan 2019, 07:40

Schlundi hat geschrieben:
Mo 7. Jan 2019, 12:05

Dieses Knaller-Umwelt-Feinstaub Thema wird ja jetzt überall aufgebracht.
Aber wehe du fährst am nächsten morgen mit deinem Diesel die Glasflaschen weg. :clown:
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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von Susan » Di 8. Jan 2019, 09:12

Bonny hatte ja extreme Panik, hatte über die Jahre alles probiert, das letzte Silvester gab es dann Alprazolam und was soll ich sagen, es wirkte Wunder.
Bonny ging normal Gassi, hatte nur minimalst Angst und schlief sogar kurz nach 00 Uhr ein. Sie war zu keiner Zeit benommen oder sonstiges.
Sollte Happy mal solche Panik entwickeln, wird genau dass, das Mittel der Wahl für mich sein.

https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/d ... 3&ID=20543
Liebe Grüße Susan
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Re: Was hilft an Sylvester?

Beitrag von *Geli » Di 8. Jan 2019, 15:37

Super Susan! :daumenhoch:


Ich ergänze:

-->mutt muffs
BildLG Geli jetzt leider verwaist - ohne :cry: Cheyenne
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Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer sein Anrecht auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.“
(Mahatma Gandhi)

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