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ameise
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Beitragvon ameise » Do 18. Jan 2018, 22:19

Hallo Ihr -ich mal wieder...

Ich hab auf meiner schon lange währenden Suche nach dem passenden Zweithund entdeckt, dass es Toy-Aussies gibt. Also Australien Shepherds unter 36cm.
Das klingt interessant für uns weil Elvis Aussies liebt und wir aber einen kleinen Hund möchten.
Ich habe gehört dass aber Chihuahuas eingekreuzt wurden damit die so klein sind.

Weiß da jemand was darüber?
Kennt ihr Toy-Aussies und wenn ja wie sind die so? Kann man die überhaupt noch Aussie nennen oder ist das was ganz anderes?

LG

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Ayumi » Fr 19. Jan 2018, 09:29

Ich ‚kenne‘ 5 Mini-Aussies und 3 bzw 4 Toy Aussies. Ich persönlich finde, dass die Toys nurnoch relativ wenig mit einem Aussie zu tun haben - in erster Linie mal optisch. Meins wäre es gar nicht, aber das ist ja Gesxhmackssache :D
Von der Art her sind sie - bis auf eine Ausnahme - deutlich weicher und sensibler als die ‚richtigen‘ Aussies, fast mehr Richtung Sheltie, aber mit etwas mehr Biss als es die meisten (!) Shelties haben.
Liebe Grüße

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon ameise » Fr 19. Jan 2018, 23:40

Danke für die Infos! Das ist interessant!
Aber es gibt auch Toys, die tatsächlich noch wie Aussies aussehen - zumindest hab ich eine Züchterin entdeckt deren Toys aussehen wie Aussies ohne den Chihuahua-Touch.
Was meinst du mit mehr Biss?
Und wie steht es um den Hütetrieb und den Arbeitswillen?

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Ayumi » Sa 20. Jan 2018, 08:57

Es ist ja, glaub ich, auch nochmal ein Unterschied zwischen Toy und Mini Aussie - ich kenne einen, der als Mini gekauft wurde und heute 57cm hat :rolleyes: (da gibts noch eine Schwester mit 52, der Rest sind alle unter 43). Der ist gleichalt wie der Butz. Das erste mal getroffen mit 14 Wochen und sie: ‚oh ist das auch ein Mini Aussie?‘ - damals schon war der Butz ein halbes Kilo leichter und kleiner. Die war ganz schön erschrocken als wir meinten dass das kein Mini ist :lachen:

Äh ja, soviel dazu :D

Ich hab den Eindruck die Toys neigen ein kleines bisschen zur Hysterie, aber da kommt’s bestimmt auch auf die Linie an. Arbeiten tun die alle gerne, ich finde sie sind etwas weicher als die großen Aussies, leichter zu beeindrucken.

Mehr Biss... viele (nicht alle!) Shelties sind ja eher relativ weich, leicht zu beeindrucken, können nicht so mit ‚ungerechter‘ Behandlung. Der Toy aussieht ist da glaub ich ‚härter‘ ;)
Liebe Grüße

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Kräutergeist » Sa 20. Jan 2018, 09:37

Was mich ja immer interessiert ist ja, wie es zur Minivariante kam.
Wurde da gemauschelt und irgendwas mit reingekreuzt? Hat man mit "Kümmerlingen" gezüchtet? Oder gab es eben auf Grund der Rassegeschichte schon immer größere und kleinere Linien?

Beim ersten Fall kann es eben die Rasseeigenschaften verwaschen, wenn man nicht genau drauf achtet WAS man eingkreuzt und WIE man wieder auskreuzt - zumindest denke ich mir das so. Wäre ja nicht abwegig.
Züchtet man einfach mit "Kümmerlingen", dann geht das sicher auch noch zu lasten der Robustheit und die Hunde werden über Kurz oder Lang wahrscheinlich krankheitsabnfälliger.
Der beste Fall für eine Minivariante ist also immer, dass es immer schon verschiedene Linien gab. Wie beim Bullterrier oder bei Rassen wie dem Schnauzer oder Pinscher.
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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Ayumi » Sa 20. Jan 2018, 10:36

Beim Zoy scheint ja tatsächlich irgendwas Richtung Chihuahua eingekreuzt zu sein, beim Mini denke ich wird man einfach mit kleineren Exemplaren gezüchtet haben - deswegen ist es im Endeffekt schwer zu sagen wie groß die dann tatsächlich mal werden.
‚Kümmerling‘ würde ich aber nicht sagen - Dilli ist ja zb auch nur 44cm hoch, aber Ansich ganz normal entwickelt und proportional passend (eine seine Schwestern ist auch sehr klein, die Geschwister sind etwas größer aber trotzdem noch etwas unter dem Standard). Wenn man mit ‚sowas‘ züchten würde mit einer entsprechend kleinen Hündin ...

Aber da ja klein x klein nicht automatisch, zwangsläufig klein gibt werden da halt auch immer mal wieder größere Welpen bei rum kommen. Ich kenne ein paar Leute die sich Mini Aussies gekauft haben in der Hoffnung Midi laufen zu können (u43cm) und am Ende kamen Größen zwischen 45 und 57cm bei rum ... ist glaub ich ähnlich wie beim Sheltie. Das sind Überraschungspakete - dieses ‚Problem‘ hat man mit einem Toy sicher nicht ;)
Liebe Grüße

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Minze » Sa 20. Jan 2018, 19:01

Ich kenne keinen toy aussie, kann dazu also nix beitragen. Ich hab sie jetzt nur mal gegoogelt und einige hatten echt krass runde (Apfel-) Köpfe. Dass da ein Chihuahua mitgemischt haben könnte kann ich mir gut vorstellen

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon ameise » So 21. Jan 2018, 00:37

Ich hab eine Bekannte die ASCA-Aussies züchtet, also Standard. Sie hat mir erklärt, dass es beim Aussie schon immer größere und kleinere gab und daher kann es auch vorkommen, dass bei den Minis auch Standard-Aussies im selben Wurf fallen. Ich kenne Aussies in allen Größen von 40 bis fast 60cm. Ein Aussie mit 46cm ist so nicht wirklich ein Mini aber auch nicht so richtig ein Standard. Da kommt es drauf an ob sie bei dem ASCA oder MASCA registriert sind.

Toy kenn ich keinen und meine Bekannte auch nicht, aber sie hält nicht viel davon weil eben kleinere Rassen wie Chihuahua oder Pinscher eingekreuzt wurden und man das bei einigen auch krass erkennt. Dann kann man sich auch gleich einen Chihuahua kaufen.

Mir ist das im Grunde egal, wenn das Wesen nicht drunter gelitten hat und er aussieht wie ein Aussie und eben nicht wie ein Chihuahua. Aber da ich keinen Toy persönlich kenne, kann ich dazu nichts sagen.
Darum wäre es für mich sehr interessant mal einen live zu erleben. Und eben Erfahrungen von anderen zu lesen.
Wahrscheinlich werde ich in 3 Wochen eine Zucht besuchen.

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Schlundi » So 21. Jan 2018, 11:22

Bin gespannt, was du erzählst! :smile:
LG Schlundi
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Re: Toy-Aussie

Beitragvon ameise » Mi 24. Jan 2018, 19:20

Bin auch gespannt! :juhu:

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon ameise » Do 1. Feb 2018, 20:00

Am Samstag geh ich Welpen gucken. Es sind 2 Red Merle Ganz-Mini-Aussie-Rüden aus MASCA-Zucht. :klatsch:

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Minze » Do 1. Feb 2018, 20:49

Ja viel Spaß und bitte Bilder mitbringen. Wie alt sind sie? Könnte evtl. einer einziehen?

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Terri_Lis_07 » Do 1. Feb 2018, 20:50

Oh bitte Bilder :love:

Zu den Aussies generell kann ich nicht wirklich was sagen. Aber was die Farbe anbelangt is Red Merle mein Favorit :mrgreen:
Liebe Grüße von Lisa und Susi

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Minze » Do 1. Feb 2018, 20:53

Die braun Töne mag ich auch gerne beim aussie. Wobei ich auch schwarz schick finde. Nur eben unspektakulär

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon ameise » Do 1. Feb 2018, 22:56

Die Welpen sind 3 oder 4 Wochen und ja, wenn es funkt könnte im März einer einziehen :klatsch:
Mir gefällt die Zucht gut und die Einstellung der Züchterin. Alles hat seine Richtigkeit und sie ist sehr auf Gesundheit und ein friedliches Wesen bedacht.
Eigentlich wollte ich ein Mädel- gern in Red Tri oder Black Tri.. . Es sind aber nur die 2 Rüden gefallen. Alle anderen Interessenten wollten auch Mädels und haben dann abgesagt. Schicksal :gruebel:
Mir ist das Geschlecht nicht so wichtig wenn die Chemie stimmt und in letzter Zeit gab es ein paar Erlebnisse mit Elvis und kleinen Rüden wo ich dachte, dass ein Rüde vielleicht doch besser zu ihm passt als "Für immer-Kumpel".
Red Merle ist nicht mein Favorit aber eigentlich ist die Farbe völlig egal. Hauptsache gesund und freundlich. Red Merle sieht man eher selten hier und je öfter ich mir die Bilder der Züchterin anschaue umso besser gefällt mir das.
Sie sind sehr hell mit nur wenigen dunkelbraunen Flecken und hellbraunen Abzeichen. Wie ist das bei Aussies? Dunkeln die nach oder bleibt das so von Anfang an?

Leider gibt es keine aktuelle Homepage wo ihr sie anschauen könnt.

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Hope » Fr 2. Feb 2018, 08:26

Es wird dunkler...also kräftiger :)
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Schlundi
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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Schlundi » Fr 2. Feb 2018, 10:00

Ui, schöne Neuigkeiten! :love:
Ja, wegen Bildern, du weißt ja, Ich biete die übliche Methode an. :zwinker:
LG Schlundi
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Kräutergeist
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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Kräutergeist » Fr 2. Feb 2018, 10:32

Man darf also gespannt sein?
Na, dann bin ich es auch mal. Die Minis haben mich ja auch mal interessiert, weil sie wohl weniger anstrengend/triebig also etwas "einfacher" sein sollen als die "großen".
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Ayumi
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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Ayumi » Fr 2. Feb 2018, 10:37

Oh da bin ich ja sehr gespannt was du berichtest! Daumen sind gedrückt :love:

Ich würde übrigens sowieso immer etwas gleichgeschlechtliches bevorzugen :D in meinem Fall: nur Rüden :lachen:
Liebe Grüße

Svenja, Dylan & Joe
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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Minze » Fr 2. Feb 2018, 12:15

Habt ihr euch mit jemand externen beraten welcher Charakter hilfreich für euren 1. Hund sein könnte? Ich glaube dies würde ich schon machen, gerade weil es mit ihm ja etwas komplizierter ist.
Da bin ich mal gespannt ob da bald ein kleiner aussieht bei euch einziehen wird.

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon ameise » So 4. Feb 2018, 19:46

Danke für das Angebot Schlundi! Aber ich hab gar keine Bilder gemacht - musste ja gucken und Hunde streicheln :lachen:
Die Züchterin war super nett und auch auf meiner Wellenlänge. Der Mama-Hund war allerliebst! :blush: Erst vorsichtig aber neugierig und nach 5 minuten schnuppern und schauen gleich total freundlich und verschmust! Genauso der Papa-Hund. Hat sich gleich meinem Mann vor die Füße geworfen und graulen lassen. Beide hatten ein angenehmes Wesen. Sie ganz ruhig und gelassen, er wachsam und etwas aktiver aber genauso gelassen.

Die beiden Welpen waren so süß! :love:
Der Kleinere war sehr fit und neugierig, ist viel rumgetapst und gleich zu uns hergekommen als wir zur Wurfkiste kamen. Ein aufgeschlossener aber aktiver Bub.
Der etwas Dickere und Größere war ruhig und nicht so aktiv, kam dann aber auch her und leckte meine Hände ab. Aber er zitterte sehr viel. :gruebel:
Ich bin unerfahren mit so kleinen Welpen. Ist das zittern normal und was bedeutet es?

Die Züchterin sah es als normal an und meinte ihm wird auch etwas kalt sein und schloss das gekippte Fenster und sagte ich soll ihn zurück in die Wurfkiste legen, wo es wärmer ist. Da schlief er auch sofort ein. Er ist anscheinend immer schneller müde als sein Bruder.

Ich wäre eigentlich eher für den ruhigeren Bub- gerade weil unser Elvis ja schon nervös genug sein kann und er auch besser mit den ruhigeren Hunden kann.

Die Züchterin meinte aber, wenn ich mit ihm eine Therapiehundeausbildung machen möchte würde sie uns den Kleineren empfehlen, weil sie den für charakterlich robuster bzw. souveräner hält und daher geeigneter hält. Sie sagte dass man das mit 3,5 Wochen freilich noch nicht sagen kann weil sich da noch viel entwickelt aber sie könnte sich vorstellen dass der Dicke vielleicht gerade weil er eher ruhiger ist evtl. auch schneller gestresst und sensibler reagiert. Hat vielleicht auch was mit dem zittern zu tun?

Der Züchterin ist aber auch wichtig dass ihr aktiver Welpe in eine ruhige Familie kommt und hat uns als sehr entspannt wahrgenommen.

Nun weiß ich nicht was ich machen soll. Ich hab mit Elvis schon einen schnell gestressten und sensiblen Hund, der aber auch gleichzeitig sehr aktiv und unruhig sein kann.
Eigentlich möchte ich einen ruhigen UND souveränen Hund. - Was auch Im Sinne von Elvis wäre.
Hier hab ich das Gefühl dass ich wählen kann zwischen souverän und aktiv oder sensibel und ruhig.

Was ist nun besser? 2 Schisser, einer davon ruhig, einer aktiv oder 2 "Wilde", einer davon Schisser, der andere cool? :huh:
Oder lieber keinen der beiden?

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Terri_Lis_07 » So 4. Feb 2018, 19:56

Ich würde sagen wenn keiner von beiden wirklich passend erscheint dann auch weiter.
Am besten wäre ja einer der souverän und ruhiger is. Worauf würdest du mehr Wert setzen ? Auf Selbstsicherheit oder Aktivität ?
Er wird ja lernen wann er aufdrehen darf und wann nicht. Wenn ich zwischen den beiden wählen würde, würde ich den aktiveren, dafür selbstsicheren Welpen nehmen. In erster Linie geht's ja um das zusammen Passen mit Elvis.

Wenn ich in der Situation wäre und mich nicht entscheiden kann bzw beide nicht wirklich geeignet finden würde, dann Guck ich lieber weiter. Schließlich ist es ja ne Entscheidung für Jahre.
Liebe Grüße von Lisa und Susi

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Minze » So 4. Feb 2018, 20:51

Hmm schwierig. Gerade aus der Entfernung ist ist es schwer sowas zu beurteilen. Müsst ihr euch den bald entscheiden? Ansonsten würde ich eher noch etwas warten und schauen ob sie sich weiter so entwickeln. Im Zweifel würde ich nach einem anderen Wurf schauen. Es soll ja ein Leben lang passen.

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon ameise » So 4. Feb 2018, 22:34

@ hope: Danke noch für die Beantwortung meiner Frage!

@alle : Danke für eure Meinung und Interesse!

Also souverän ist mir schon wichtig, aber es darf halt nicht in dominant oder aufdringlich übergehen.
Das kann man in dem Alter halt natürlich noch nicht sagen.
Ich tendiere zum Ruhigeren, auch wenn der evtl. weniger souverän ist, weil ich glaube, dass das für Elvis vielleicht einfacher wäre aber das zittern hat mich etwas "abgeschreckt", weil ich halt nicht weiß was das bedeutet. Könnte er auch krank sein oder irgendwas haben?

Klar würde ein Welpe bei uns Ruhe lernen und da wir Elvis -der ja mit 7 Monaten künstlich hochgepusht zur Hyperaktivität bei uns ankam- es auch beigebracht haben, dass er wieder runter kommt und nicht aufdrehen bzw. überdrehen darf, hab ich auch keine Bedenken dass wir das nicht hinkriegen. Meine einzige "Sorge" ist, dass Elvis das zu arg stressen könnte bis der Zwerg es richtig gelernt hat und er den Welpen dann doof findet. Der ruhige, sensiblere Welpe würde das vielleicht schneller kapieren.
Vielleicht, vielleicht, vielleicht auch nicht...

Wir mussten uns noch nicht entscheiden. Ich weiß aber auch nicht bis wann die Züchterin das wissen möchte.

Was würdet ihr denn eigentlich bei einem Welpenkauf vom Züchter noch alles wissen wollen? Auf was muss man achten? Untersuchungen? Was muss in den Papieren stehen? Was ist üblich, wichtig, sinnvoll? ...

Externe Beratung im Bezug auf was zu Elvis passt, habe ich mehr oder weniger durch meine Hundetrainerin und eine Freundin die auch züchtet. Aber ich konnte mich darüber seit dem Besuch noch nicht mit ihnen austauschen.
Ich weiß ja was passt - souverän aber friedfertig und unaufdringlich. Bloß das kann man unmöglich jetzt schon sicher sagen.
Daher wäre einfach nach einem anderen Wurf schauen vielleicht auch falsch. Vor allem weil es sehr wenige so kleine Aussies insbesondere von guten Züchtern gibt und ich dann wahrscheinlich nochmal ein Jahr brauche bis ich was finde... Wir suchen ja eigentlich schon seit über 2 Jahren nach dem passenden Zweithund.
LG

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Re: Toy-Aussie

Beitragvon Terri_Lis_07 » So 4. Feb 2018, 23:50

Hmm überlegen was würde ich alles fragen :gruebel:

Zwecks Untersuchungen und Tests würde ich es von der Rasse abhängig machen. Je nachdem eben worauf grundsätzlich so getestet wird und zu was diese Rasse so neigt. Gesundheitlich wie vom Wesen her. Bei manchen Rassen würde ich auf ein Exemplar achten das nicht zu sensibel ist oder zu "hyper" wenn die Rasse an sich schon als sensibel oder sehr aktiv gilt. Im Umkehrschluss bei einer eher sturen Rasse würde ich wohl auf ein eher kompatibleres Exemplar achten. Natürlich auch wie die Elterntiere vom Wesen her sind. Wenn es geht am besten noch andere Exemplare aus der Zucht. Aber es is für mich auch kein so großes Muss.

Ich würde wohl fragen wo sie diesen einen bestimmten Welpen am ehesten sieht. Also was stellt man sich da eher vor, was weniger. Auf jeden Fall so viel wie möglich zur eigenen Situation sagen und bei entsprechenden Bedenken fragen. Ein Züchter der Ahnung hat wird wissen wo welcher Welpe am besten hinpasst und ob es vielleicht sogar auch keinen Welpen gibt der zu mir als Person passen würde.

Natürlich so viel wie möglich über die Gesundheit der Hunde erfahren. Zwecks Welpen nach den Erfahrungen Fragen was jetzt besonders gut klappt, was jetzt weniger. Wenn es Dinge gibt die ich über die Rasse noch wissen muss nachfragen.

Des weiteren natürlich noch gucken was für ein Verein ist das ? Findet man was über die Hunde heraus wenn es ein eher unbekannterer ist ? Susi entstammt ja aus einem Zuchtverband den jetzt keine Sau so wirklich kennt. Im Nachhinein hab ich erfahren dass rassenunabhängig kaum gesunde Hunde resultierten.

Ich weiß jetzt nicht wie das is wenn man bereits einen vorhandenen Hund hat. Kann dieser den Welpen kennen lernen bevor er einzieht ? :gruebel: Wenn ja würde ich das wohl in Erwägung ziehen.
Liebe Grüße von Lisa und Susi

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